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Katja Rathje-Hoffmann mit dem CDU Landesarbeitskreis Soziales im Kreis Segeberg

Volker Dornquast MdL, Heike Franzen MdL, Katja Rathje-Hoffmann MdL und Dr. Rolf Koschorrek beim Rundgang mit Gunnar Löwe, dem geschäftsführenden Gesellschafter vom Scheel Altenpflegeheim.

Norderstedt/ Bad Bramstedt – Am Montag, 6. August bereiste der CDU-Fraktionsarbeitskreis „Sozialpolitik“ im Schleswig-Holsteinischen Landtag  zwei Einrichtungen im Kreis Segeberg. Die Vorsitzende Katja Rathje-Hoffmann MdL  hatte das Altenpflegeheim Scheel in Norderstedt und das Familienbüro in Bad Bramstedt als Stationen ausgewählt. Verstärkt wurde die Gruppe mit den Landtagsabgeordneten Heike Franzen und Volker Dornquast durch den Bundestagsabgeordneten Dr. Rolf Koschorrek aus Bad Bramstedt. Koschorrek ist der gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag

Stark beeindruckt zeigte sich die Besuchergruppe im „Scheel Altenpflegeheim“ von der ruhigen fast dörflichen und  familiären Atmosphäre sowie dem Engagement der Leitung und Mitarbeiter. In  dem fast dreistündigen Gespräch und anschließenden Rundgang wurden mit Gunnar Löwe, dem geschäftsführenden Gesellschafter die Auswirkungen der Gesundheitspolitik in der Praxis besprochen. Diskutiert wurde unter anderem über  die Ausbildung und den Mindestlohn in Pflegberufen, den Erhalt der Pflegeschule Rugenbarg  und  die Forderung für Heilberufe Pflegekammern zu errichten.

Das Scheel Altenpflegeheim ist eine Pflegeeinrichtung, in der gesunde sowie somatisch und psychisch erkrankte alte Menschen vollstationär gepflegt werden. Die Einrichtung hat sich auf die kompetente und fachlich erforderliche Versorgung körperlich pflegebedürftiger und dementiell erkrankter Bewohner spezialisiert. Neben den 80 Mitarbeitern werden 6 junge Leute für den Pflegeberuf ausgebildet und 3 sind in berufsbegleitenden Maßnahmen in der Einrichtung beschäftigt.

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Segeberger Zeitung – Alle drei Wahlkreise an die CDU

Segeberger Zeitung Online

Landtagswahl im Kreis Segeberg

Alle drei Wahlkreise an die CDU

06.05.2012 23:00 Uhr

Wie schon 2009 gingen die drei Segeberger Wahlkreise bei der Landtagswahl durchweg an die CDU. Ein Direktmandat in Kiel erreichten Volker Dornquast, Dr. Axel Bernstein und Katja Rathje-Hoffmann.

Kreis Segeberg. Der Wahlstedter Bernstein (41,0 Prozent der Erststimmen) im Wahlkreis Segeberg-Ost (unter anderem mit Bad Segeberg und Wahlstedt) und die Naherin Rathje-Hoffmann (37,6 Prozent) im Wahlkreis Norderstedt verteidigten damit ihr Landtagsmandat. Erstmals für den Landtag kandidierte der Henstedt-Ulzburger Volker Dornquast im Wahlkreis Segeberg-West (unter anderem Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg und Bad Bramstedt), der als langjähriger Bürgermeister in Henstedt-Ulzburg und zuletzt als Staatssekretär im Kieler Innenministerium große politische Erfahrung mitbringt. Er erreichte 40,8 Prozent der Stimmen. Unterlegene von der SPD waren Marc-André Ehlers (33,3 Prozent), der in Segeberg-Ost schon vor drei Jahren gegen Bernstein den Kürzeren gezogen hatte, der Sievershüttener Bürgermeister Stefan Weber (32,6 Prozent, Segeberg-West) und die Norderstedterin Katrin Fedrowitz (Norderstedt, 33,7 Prozent).

Ergebnis landesweit
Nach Feststellung des vorläufigen Endergebnisses wurde die stärke Partei im Landtag mit 30,8 % die CDU, gefolgt von der SPD mit 30,4 %, den GRÜNEN mit 13,2 %, der FDP und den PIRATEN mit jeweils 8,2 % und dem SSW mit 4,6 %. Die LINKE erhielt 2,2 % der Zweitstimmen.

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Alle 3 CDU-Direktkandidaten aus dem Kreis Segeberg gewinnen die Landtagswahl

Wahlparty mit Volker Dornquast im "Scheelke" in Henstedt-Ulzburg

(vlnr.) Uwe Matthes (stellvertretender CDU Ortsvorsitzender), Katja Rathje-Hoffmann MdL, Uwe Behrens (CDU Ortsvorsitzender) und Ruth Weidller (stellvertretende CDU Ortsvorsitzende) auf der Wahlparty im "Tanneneck" in Norderstedt".

Dr. Axel Bernstein MdL musste gleich weiter nach Kiel. Die Aufgaben als Parlamentarischer Geschäftsführer duldeten auch nach seinem hervorragenden Wahlerfolg keinen Aufschub.

Kreis Segeberg –  Katja Rathje-Hoffmann MdL, Dr. Axel Bernstein MdL und Staatssekretär Volker Dornquast haben ihre Wahlkreise direkt gewonnen. Insgesamt erzielten die CDU Direktkandidaten prozentual mit 39,8%  ein noch besseres Ergebnis als  2009 mit 39,1% der Stimmen. Die  SPD-Kandidaten erhielten 33,2% und blieben damit weit hinter ihren Erwartungen zurück.

Im vorläufigen Endergebnis liegt bei den Zweitstimmen die CDU ebenfalls mit 33% der Stimmen vor der SPD mit 29,2%.

Die Wahlergebnisse aus dem Kreis Segeberg finden Sie auf

http://www.segeberg.de/wahlergebnisse

Aus der Homepage vom  „Stern“: ….. In Schleswig-Holstein bleibt SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig  um ein paar Zehntelprozent hinter seinem CDU-Gegner Jost de Jager zurück. Das ist nicht nur eine Niederlage. Das ist eine Demütigung. Albig hatte 40 Prozent angepeilt und nur 30 geholt. Gute Nacht…..

Albig will eine „Dänen-Ampel“ mit nur einer Stimme Mehrheit? Viel Spaß. Dann kann er den Titel des Ministerpräsidenten gleich an seinen Partei- und Fraktionschef Ralf Stegner abgeben. Das Erpressungspotential ist bei einer solch knappen Mehrheit enorm.

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Dornquast fordert Klarheit

Round Table Gespräch mit Volker Dornquast in Bad Bramstedt

Bad Bramstedt – Zu einem Round Table-Gespräch mit Volker Dornquast  hatte die CDU Bad Bramstedt und der MIT Kreisverband Segeberg eingeladen.„Gute Wirtschaft braucht gute Infrastruktur“ war der Titel zu dem der Staatssekretär im Innenministerium im Hotel „Bramstedter Wappen“ sprach.

Foto: (vlnr.) Max-Wilhelm Freese (Vorstand der Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung der CDU, Kreisverband Segeberg), Burkhard Müller (1. stellvertretender Vorsitzender der CDU Bad Bramstedt) und Staatssekretär Volker Dornquast.

Aktuell berichtete Volker Dornquast aus einem Gespräch vom gleichen Tag in Kiel über den Wert eines Mitarbeiter-Wohnangebots für die Ansiedlung von Betrieben. Dazu gehört lt. Dornquast die Vermeidung von Ghettoisierungen. In diesem Zusammenhang lobte der Staatssekretär den Einsatz des neuen Bürgermeisters Hanno Krause in Kaltenkirchen.

Der CDU-Landtagskandidat für den Wahlkreis Segeberg-West sprach anschließend Klartext zu dem Thema Wirtschaft, Logistik  und Infrastruktur in ganz Schleswig-Holstein.:

„Unsere Bürgerinnen und Bürger haben einen Anspruch darauf, klare Aussagen zur zukünftigen Infrastrukturplanung der verschiedenen Parteien zu erhalten. Ein bisschen Autobahn kann es nicht geben. Deshalb sagt die CDU vor der Wahl klar und deutlich, was sie nach der Wahl will.

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Volker Dornquast im Bramstedter Wappen

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