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Stadtmagazin – Claus Peter Dieck zum neuen Kreispräsidenten gewählt

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Chance nutzen, Mittel fristgerecht anmelden – Jamaika investiert in den Schulbau und in die Schulsanierung

Die CDU Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann

„Nun geht es mit großen Schritten voran“, sagen die CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck MdL, die auch für ihren Kreis Segeberg gute Nachrichten haben.

Das Land stelle insgesamt 50 Millionen Euro für die Schulsanierung in Schleswig-Holstein bereit. Schulträger öffentlicher und privater Schulen könnten ab heute bis zum 30. Juni Investitionsmaßnahmen für eine Förderung aus dem Landesprogramm IMPULS 2030 beim Bildungsministerium in Kiel anmelden (Schulbau@bimi.landsh.de), so Plambeck.

Gefördert würden Sanierung, Umbau, Erweiterung und unter bestimmten Voraussetzungen sogar der Ersatzbau von Schulgebäuden. „Das könnte z.B. für die Fassaden- und Dacherneuerung der Olzeborchschule in Henstedt-Ulzburg, aber auch für andere Schulträger im Kreis Segeberg interessant sein“, so Plambeck.

„Es wird Zeit, für Schülerinnen und Schüler sowie für die Lehrkräfte bessere Bedingungen zu schaffen“, betont die Norderstedter CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann MdL. Das Land investiere jetzt massiv in Unterrichtsqualität. „Das wird sich nachhaltig für Lernende und Lehrkräfte auszahlen.“

„Nun gelte es für die Träger im Kreis Segeberg, die Mittel auch zeitnah und vor allem fristgerecht einzufordern, um den Sanierungsbedarf anzugehen: Auch Schulsporthallen, Außenanlagen, Mensen, Arbeits- und Werkstätten oder Labore könnten davon profitieren“, so Plambeck.

„Diese Chancen müssen wir nutzen“, so Rathje-Hoffmann und Plambeck. Eine bessere Unterrichtssituation helfe allen Beteiligten, gemeinsam gestärkt in die Zukunft zu gehen.

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Ole Plambeck – Landesprogramm für mehr Einbruchschutz

Ole-Christopher Plambeck MdL

Damit Einbrecher keine Chance bekommen – Haus- und Wohnungseigentümer sollen Förderantrag für mehr Einbruchschutz stellen!

Der CDU-Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck MdL aus Henstedt-Ulzburg erklärt zum Landesprogramm für mehr Einbruchschutz:

„Mit dem Landeshaushalt 2018 stellen wir weitere Fördergelder für Haus- und Wohnungseigentümer bereit, mit denen sie ihre Immobilie einbruchsicher machen können.

Insbesondere die Häuser und Wohnungen, die im Süden des Landes oder nahe der Autobahnen liegen, wie in der Nähe der A7 oder der A21, sind immer noch aufgrund der Infrastruktur interessante Ziele für Einbrecher. Dank guter Polizeiarbeit sind glücklicherweise immer weniger Einbrüche zu verzeichnen.“

„Auch wenn die Zahlen der Wohnungs- und Hauseinbrüche in den vergangenen Monaten im Land kontinuierlich gesunken sind, sollten Haus- und Wohnungseigentümer im Kreis Segeberg die Möglichkeit nutzen, einen Antrag auf Landeszuschuss für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden zu stellen“, fordert Plambeck.

„Einen Zuschuss von bis zu 15 Prozent der Investitionskosten erhalten Eigentümer, wenn sie Häuser und Wohnungen sichern, in denen sie selbst wohnen. Die Fördermittel gibt es zum Beispiel, wenn sie Fenster- und Terrassentüren neu einbauen oder nachrüsten oder Alarmanlagen und Bewegungsmelder installieren. Die Investitionskosten müssen mindestens 1.000 Euro pro Antrag betragen, bezuschusst werden bis zu 10.000 Euro der Investitionskosten pro Immobilie. Somit werden Zuschüsse von insgesamt bis zu 1.500 Euro für dasselbe Wohnobjekt gewährt.

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Reimer Böge zeichnet jugendliche Europabotschafter aus

Reimer Boege übergibt die Zertifikate an Jasper Blöcher( nur halb zu sehen), Tala Tatari, Jan-Lukas Meetz, Emma Meinert, Tito Schade (vlnr.)

Bjarne Bluth, Christoph Ratjen, Jonas Endom, Leon Marré, Jasper Blöcher; Frau Gabriele Berner mit Reimer Boege MdEP im Vordergrund.

Diskussionsrunde

Reimer Böge zeichnet jugendliche Europabotschafter aus

Bad Bramstedt – Am Freitag zeichnete der Europaabgeordnete Reimer Böge (CDU) die Jürgen-Fuhlendorf-Schule (JFS)  als Europabotschafter-Schule aus. Der Europapolitiker übergab zudem im Spiegelsaal der Sporthalle  unter Beteiligung des 11. Jahrgangs einigen Juniorbotschaftern des Gymnasiums  ihre offiziellen Urkunden. Sie hatten gemeinsam mit anderen Schülern unter anderem einen erfolgreichen Europatag ausgerichtet. Weitere Junior-Botschafter des Europäischen Parlaments sollen im nächsten Jahr ihr Zertifikat erhalten. Bereits vor einem Jahr wurden Europabotschafter an der Schule für ihren Einsatz für die europäische Idee ausgezeichnet.

Vor der Auszeichnung diskutierte Reimer Böge mit den Schülern der Europaschule über Migrations- und Flüchtlingspolitik sowie Friedenspolitik in Europa und die persönlichen Erfahrungen der Schüler. Die JFS  hatte sich in der Hochphase des Flüchtlingsandrangs unter anderem mit dem Flüchtlingscafe und Sprachkursen für die Integration von Flüchtlingen eingesetzt. „Der Bau von Mauern und Stacheldraht schafft nur eine Begrenzung der eigenen Sicht und ein humanes Desaster in den betroffenen Regionen“, stellte Boege seine Einstellung zu den populistischen Abschottungsforderungen klar.

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Ole-Christopher Plambeck: Henstedt-Ulzburg und Struvenhütten profitieren von Sportförderung des Landes

Über 6 Millionen Euro für die Sanierung kommunaler Sportstätten:

Ole-Christopher Plambeck MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL

Ole-Christopher Plambeck: Henstedt-Ulzburg und Struvenhütten profitieren von Sportförderung des Landes

Die Sanierung kommunaler Sportstätten wird in diesem Jahr mit über 6 Millionen Euro vom Land gefördert – mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. Davon profitieren nach Angaben des CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck im Wahlkreis Segeberg-West auch die Gemeinden Henstedt-Ulzburg und Struvenhütten.

„Ich gehe davon aus, dass die Gemeinde Henstedt-Ulzburg den maximalen Zuschuss in Höhe von 250.000,- Euro für die Umwandlung des Rasenspielfeldes am Alstergymnasium in ein Kunstrasenfeld erhält. Außerdem kann sich Struvenhütten voraussichtlich über einen Zuschuss in Höhe von rund 22.000,- Euro für die Sanierung der 100m-Laufbahn und des Kleinspielfeldes freuen“, so Plambeck.

„Im Kreis Segeberg profitiert zudem die Gemeinde Leezen in Höhe von rund 250.000,- Euro für die Sanierung der Schulsportanlage von der Förderung des Landes“, erklärt Plambeck, der derzeit auch den Wahlkreis Segeberg-Ost gemeinsam mit Katja Rathje-Hoffmann betreut.

Die aufgestockten Sanierungsmittel für kommunale Sportstätten seien Teil des Investitionspakets, das CDU, Grüne und FDP im Koalitionsvertrag geschnürt hätten, um den Sanierungsstau in der öffentlichen Infrastruktur in Schleswig-Holstein abzubauen. Zu diesem Zweck sei unmittelbar nach dem Regierungswechsel im vergangenen Jahr die Förderrichtlinie des Landes überarbeitet worden, mit dem Haushalt für das Jahr 2018 habe zudem der Landtag zusätzliche Mittel für die Sportförderung bewilligt.

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