Bad Bramstedt hat Potenzial!

MissfeldtDie CDU Bad Bramstedt bewertet die städtische Finanzlage verhalten positiv. „Die Anstrengungen der letzten Jahre haben sich gelohnt, wir dürfen jetzt aber nicht nachlassen und die Schleusen öffnen“, mahnt die CDU-Stadtverordnete Annegret Mißfeldt. Der Überschuss wecke Begehrlichkeiten, die den eingeschlagenen Weg  schnell steinig werden lassen.Auch die angestrebten Änderungen der Landesregierung beim kommunalen Finanzausgleich und die Folgen für Bad Bramstedt seien noch unklar.

„Leider hält sich die Landesregierung um Ministerpräsident Albig mit konkreten Plänen so sehr zurück, dass vieles im Nebel bleibt. Wir brauchen dringend Klarheit“, so Mißfeldt weiter.

 

 

 

 

 

 

WeissDie höheren Einnahmen bei der Gewerbesteuer führt die CDU auf die gesunde Mittelstandspolitik zurück. „Jetzt zahlt sich aus, dass wir als CDU über Jahre hinweg einen klaren Kurs bei der Wirtschaftspolitik fahren. Handel und Gewerbe investieren, aber auch nur dann, wenn sie sicher gehen können, dass die Kommunalpolitik nicht wahllos und kurzfristig agiert“, so Werner Weiß, Fraktionsvorsitzender der örtlichen CDU. Leider würden bei den Gewerbesteuereinnahmen immer wieder Äpfel mit Birnen verglichen. Wer neidisch auf Kaltenkirchen schaue, verkenne, dass die Situation der beiden Städte kaum unterschiedlicher sein könne.

„Wir als CDU sehen lieber die eigene Stärke und das Potenzial Bad Bramstedts. Das wollen wir in den nächsten Jahren nutzen, um die Einnahmen noch weiter zu steigern. Das geht aber nur mit einem Konzept, das auf Langfristigkeit und Nachhaltigkeit setzt. Wir sind auf einem guten Weg“, so Weiß abschließend.

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