Archiv der Kategorie: Allgemein

Herzlichen Glückwunsch Herr Bundesratspräsident

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Hochkarätiges Fachgespräch mit Reimer Böge zu Wirtschaftsförderung und Territoriale Zusammenarbeit in der Akademie Sankelmark

Akademie Sankelmark. Mit einer vierten Europa-Werkstatt, dieses Mal über die Regionale Wirtschaftsförderung (EFRE) sowie die  Europäische Territoriale Zusammenarbeit (INTERREG) in der Akademie Sankelmark beendete am Freitag der Europaabgeordnete Reimer Böge seine Tour zur Einbindung Schleswig-Holsteiner Interessen in die Gestaltung des europäische Finanzrahmens 2021-2027.

Aus ganz Schleswig-Holstein und aus dem benachbarten Dänemark brachten 26 Gesprächsteilnehmer mit Praxiserfahrung aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung ihre Anregungen zu diesen Themengebieten ein. Johannes Callsen MdL, der Beauftragte des Schleswig-Holsteinischen Ministerpräsidenten in Angelegenheiten nationaler Minderheiten und Volksgruppen, Grenzlandarbeit und Niederdeutsch beteiligte sich an der Diskussion. Bernd Jorkisch, Honorarkonsul der Republik Finnland und Vorsitzender vom Landesfachausschuss Wirtschaft, Infrastruktur und Wohnungsbau der CDU Schleswig-Holstein war aus dem Kreis Segeberg angereist.

Reimer Böge  informierte vor der allgemeinen Diskussion zunächst über den betreffenden Kommissionsvorschlag. Danach konnte jeder Gesprächsteilnehmer zwanglos seine Erfahrungen, Hinweise und Anregungen einbringen, die Reimer Böge dann, wie die Hinweise aus den 3 anderen Fachgesprächen, gern mit in die parlamentarischen Beratungen nach Brüssel nahm.

Durch die Regionale Wirtschaftsförderung sollen alle Regionen weiterhin Mittel aus dem  kohäsionspolitischen Fonds (Wirtschaftlicher und sozialer Zusammenhalt)  erhalten. Die Unterteilung in 3 Kategorien soll bestehen bleiben: Weniger entwickelte Regionen, Übergangsregionen und stärker entwickelte Regionen. Für die Mittelzuweisung bleibt lt. Kommission das Bruttoinlandsprodukt der Indikator. Hinzu kommen neue Kriterien wie Jugendarbeitslosigkeit, ein niedriges Bildungsniveau und Anpassungserfordernisse durch den Klimawandel sowie die Aufnahme und Integration von Migranten.

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Reimer Böge sammelt Informationen für die europäische Agrarpolitik und Förderung der ländlichen Räume in Schleswig-Holstein

Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) ist eines der ältesten und wichtigsten Politikfelder der EU-Politik.

(vlnr.) Heiner Rickers, ( agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion), Henrik Buchenau (Hausherr vom Gut Warleberg und Gastgeber), Niclas Herbst (Schleswig-Holsteins CDU-Spitzenkandidat für die Europawahl 2019) und Reimer Böge MdEP..

Reimer Böge MdEP bindet die Schleswig-Holsteiner in die Europäische Finanzplanung mit ein.

Gut Warleberg – Nach den Fachgesprächen über den „Europäischen Sozialfonds und Migration“ in Neumünster sowie Forschung und Bildung in Kiel setzte der Europaabgeordnete Reimer Böge seine Veranstaltungsserie zur Einbindung der Schleswig-Holsteiner bei der Entwicklung des zukünftigen EU-Finanzrahmens am Freitag auf Gut Warleberg fort. Niclas Herbst, Schleswig-Holsteins CDU-Spitzenkandidat für die Europawahl 2019 und Heiner Rickers, der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, beteiligten sich am Informationsaustausch mit 20 Fachleuten für Landwirtschaft und ländliche Räume.

In diesem komplexen Fachgespräch ging es um die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) und die Entwicklung der ländlichen Räume vor dem Hintergrund der Reformvorschläge der EU-Kommission für die GAP nach 2020 und die Vorschläge zum mehrjährigen Finanzrahmen 2021-2027.

Der Europaabgeordnete informierte die Gesprächsteilnehmer über die Kommissionsvorschläge und tauschte  sich dann mit ihnen über die  Auswirkungen auf die Landwirtschaft und ländlichen Räume in Schleswig-Holstein aus. Der Europäische Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL) und der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes mit klaren Rahmenbedingungen standen im Mittelpunkt der Diskussion. Der Strukturwandel, die Chancen durch die Ansiedelung von größeren Betrieben, neue Mobilität durch Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und  E-Bikes, Tourismus und Gesundheit sowie die weitere finanzielle Förderung der Aktivregionen und neue Wege in der Daseinsvorsorge waren dabei zentrale Themen.

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Glückwunsch: Ole Plambeck und Annika Ahrens-Glismann heiraten

Der Bundestagsabgeordnete und CDU Kreisvorsitzende Gero Storjohann (rechts) war zum Gratulieren aus Berlin angereist.

Partystimmung auf dem Polterabend

Henstedt-Ulzburg. „Wir heiraten! Um all den bösen Geistern keine Chance zu geben und da Scherben bekanntlich Glück bringen, möchten wir mit euch unseren Polterabend feiern,“ mit diesen Worten hatten Annika Ahrens-Glismann und Ole-Christopher  Plambeck eingeladen.

Gepoltert wurde nach altem Brauch im Heimatort der Braut Tangstedt/Pinneberg. Die standesamtliche Trauung findet am Donnerstag und die kirchliche Trauung am Freitag statt.

Zahlreiche christdemokratische Parteifreunde hatten sich zu der Sause des Landtagsabgeordneten und der Gemeindevertreterin aus Henstedt-Ulzburg eingefunden.  Darunter auch der Bundestagsabgeordnete und CDU Kreisvorsitzende Gero Storjohann, der für 3 Stunden aus Berlin eingereist war. Stark vertreten war auch die CDU Landtagsfraktion mit ihrem Vorsitzenden Tobias Koch an der Spitze. Viel Parteifreunde waren aus Henstedt-Ulzburg angereist und der neu gewählte Vorstand der Kommunalpolitischen Vereinigung aus dem Kreis Segeberg und das Team der CDU-Kreisgeschäftsstelle mischten sich komplett zu Sekt und Gulaschsuppe unter die ca. 300 Gratulanten in der Scheune vom Hof Ahrens.

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CDU Bad Bramstedt begrüßt Gewerbeansiedlung

Stefan Brumm (CDU-Fraktionssprecher in Bad Bramstedt)

Die CDU Bad Bramstedt begrüßt ausdrücklich das Interesse von kleineren wie auch von größeren Unternehmen sich in Bad Bramstedt anzusiedeln. In diesem Zusammenhang missbilligt sie nicht sachgerechte Darstellungen zu den Plänen der Asklepios-Gruppe, welche geeignet sind diesen Investor abzuschrecken. „Wer wie zuletzt eine Kandidatin um den Bürgermeisterposten die geplante Ansiedlung der zentralen Logistikgesellschaft eines der größten deutschen Klinikbetreiber auf den Bau eines Hochregallagers mit einem Arbeitsplatz für einen Pförtner reduziert, kommuniziert irreführend. Die vorgelegten Modellrechnungen des Unternehmens enthalten dagegen sehr attraktive Gewerbesteuerpotenziale für Bad Bramstedt, es geht um viele gut qualifizierte Arbeitsplätze und weit mehr als ein reines Lager, es geht um den zentralen Sitz einer bedeutenden Firma in einer zukunftsorientierten Branche!“ führt der Fraktionsvorsitzende Stefan Brumm aus. Dazu begrüßt er ergänzend, dass die Stadtverordnetenversammlung mit der CDU Linie übereinstimmt, bei der Gewerbeansiedlung keine Kriterien zu wählen, die Investoren eher abschrecken als anlocken. Die CDU verlangt nur Kriterien aufzuführen, die überprüfbar sind und eine rechtssichere Vergabe ermöglichen.

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