CDU: Starke Interessenvertretung hat Erfolg

Der intensive Einsatz der Bürgerinnen und Bürger vom Ortsteil Bissenmoor, als Reaktion auf die Trassen Planung der A 20 im Planungsausschuss blieb im vergangenen Jahr bei der CDU Fraktion nicht ungehört! Zusammen mit dem CDU Landtagsabgeordneten Wilfried Wengler, Vertretern der Bürgerinitiative, Bürgermeister Kütbach und weiteren Stadtverordneten wurden dem Verkehrsministerium die Prüfung der sogenannten Troglösung abgerungen. Leider fielen diese Kostenberechnungen astronomisch hoch aus.

In einem zweiten Termin wurde dann von der CDU die Absenkung des Fahrbahndammes über die B 4 und AKN vorgeschlagen. Wie ein Sprecher des Verkehrsministeriums auf Anfrage bestätigte, reagiert das Ministerium damit auf die Einwände der Antragsteller und zahlreicher Bürgerinnen und Bürger aus der Region. „Der Bund als so genannter Baulastträger hat jetzt unserem Alternativ-Vorschlag zugestimmt, das knapp zwei Kilometer lange Trassenstück abzusenken“, so Verkehrsminister de Jager (CDU).

Grundlage der Entscheidung sei eine Machbarkeitsstudie, die der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV-SH) im Sommer letzten Jahres in Auftrag gegeben hatte. „Darin wurde aufgezeigt, dass die Absenkung der Fahrbahn der A 20 um bis zu 4,50 Meter technisch machbar und finanziell nicht nachteilig ist“, so der Minister weiter. Die Planungen der A 20 werden, wie Verkehrsminister Jost de Jager mitgeteilt hat, doch noch  positiv verändert. Die Trasse wird südlich von Bad Bramstedt nicht mehr in Hochlage sondern nahezu ebenerdig geführt. Dadurch werden die ansonsten vorhersehbaren Lärmbeeinträchtigungen erheblich abgemildert. Die CDU Bad Bramstedt freut sich über diesen Erfolg und dankt allen Beteiligten, die sich in Kiel und in Berlin intensiv eingesetzt haben.

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Dornquast fordert Klarheit

Round Table Gespräch mit Volker Dornquast in Bad Bramstedt

Bad Bramstedt – Zu einem Round Table-Gespräch mit Volker Dornquast  hatte die CDU Bad Bramstedt und der MIT Kreisverband Segeberg eingeladen.„Gute Wirtschaft braucht gute Infrastruktur“ war der Titel zu dem der Staatssekretär im Innenministerium im Hotel „Bramstedter Wappen“ sprach.

Foto: (vlnr.) Max-Wilhelm Freese (Vorstand der Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung der CDU, Kreisverband Segeberg), Burkhard Müller (1. stellvertretender Vorsitzender der CDU Bad Bramstedt) und Staatssekretär Volker Dornquast.

Aktuell berichtete Volker Dornquast aus einem Gespräch vom gleichen Tag in Kiel über den Wert eines Mitarbeiter-Wohnangebots für die Ansiedlung von Betrieben. Dazu gehört lt. Dornquast die Vermeidung von Ghettoisierungen. In diesem Zusammenhang lobte der Staatssekretär den Einsatz des neuen Bürgermeisters Hanno Krause in Kaltenkirchen.

Der CDU-Landtagskandidat für den Wahlkreis Segeberg-West sprach anschließend Klartext zu dem Thema Wirtschaft, Logistik  und Infrastruktur in ganz Schleswig-Holstein.:

„Unsere Bürgerinnen und Bürger haben einen Anspruch darauf, klare Aussagen zur zukünftigen Infrastrukturplanung der verschiedenen Parteien zu erhalten. Ein bisschen Autobahn kann es nicht geben. Deshalb sagt die CDU vor der Wahl klar und deutlich, was sie nach der Wahl will.

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Volker Dornquast besuchte die Schön-Klinik in Bad Bramstedt

Im Rahmen seiner Firmenbesuche war Volker Dornquast in der letzten Woche in der privaten Schön-Klinik in Bad Bramstedt.

Der Kaufmännische Leiter Marcus Baer und die drei Chefärzte der Klinik erläuterten die aktuelle Lage und die erfreuliche Entwicklung dieses Krankenhauses. Mit 3200 Patienten im letzten Jahr gab es eine gute Auslastung und die Belegung entwickelt sich weiterhin sehr gut. Bei der Beurteilung durch diese Patienten gab es durchweg einen hohen Zufriedenheitsgrad. Dieses liegt natürlich insbesondere auch an den besonders motivierten Mitarbeitern, die ihrem Arbeitgeber gegenüber ebenfalls eine hohe Zufriedenheit bestätigten. Mit über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Klinik für die Stadt Bad Bramstedt ein wichtiger Arbeitgeber und die geplante Erweiterung zeigt, dass man auf einem guten Weg ist.

Volker Dornquast gratulierte den Mitarbeitern zu den zahlreichen Auszeichnungen, auf die die Klinik zu Recht stolz ist, da sie sich diese mit besonderem Einsatz erarbeitet haben.“ Die deutschlandweit steigenden Zahlen bei den psychosomatischen Erkrankungen sind allerdings auch ein gesellschaftliches Warnsignal. Hier gilt es die Ursachen intensiv zu erforschen und zu bekämpfen,“ stellte Volker Dornquast fest. Auch die aktuellen Überschüsse der Krankenkassen mit fast 20 Mrd. Euro waren Diskussionsthema. Diese seien ein Ergebnis der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung und den positiven Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt. „Es ist bedauerlich, dass bestimmte Politiker sofort über eine vermeintlich gerechte Verteilung dieser Überschüsse nachdenken. Besser ist es, die bereits heute durch die demographische Entwicklung erkennbaren Finanzprobleme der Zukunft durch Vorsorge vorzubeugen,“ führte Volker Dornquast weiter aus.

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Volker Dornquast im Bramstedter Wappen

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Volker Dornquast fordert Schulfrieden

„Unsere Schüler und Lehrer haben endlich ein Recht auf Schulfrieden. Nach den in den letzten Jahren insbesondere durch die veränderten Schülerzahlen erforderlichen Strukturanpassungen, müssen wir jetzt allen Beteiligten die ausreichende Zeit geben für eine produktive Ruhe zum effektiven Lernen, denn dieses ist der eigentliche Zweck der Schule,“ dieses stellte Volker Dornquast, CDU-Landtagskandidat auf der Jahreshauptversammlung der CDU Todesfelde fest.

Die CDU hat während der Zeit der großen Koalition das Gymnasium vor der von der SPD angestrebten Einheitsschule gerettet und die Hauptschule wegen der stetig verschlechterten Rahmenbedingungen in die Sekundarschulen integriert. In der jetzigen Wahlperiode sind die Regional- und die Gemeinschaftsschule weiter angeglichen und die Schulzeiten am Gymnasium mit G8 und G9 offener geregelt worden.

Insbesondere ist es der CDU aber gelungen, das Dauerproblem des Stundenausfalls endlich positiv zu regeln.

Nunmehr sind es die SPD und die Grünen, die mit ihrem Wahlprogramm erneut die Strukturdebatte eröffnet haben und damit den angestrebten Schulfrieden wieder stören. Auch die Schließung von Schulen wird durch die SPD Pläne wahrscheinlich. „Die CDU macht diesen Unsinn nicht mit“, verspricht Volker Dornquast.

Dornquast berichtet weiterhin über den Stand des Verfahrens bei der Ausweisung der Windeignungsflächen und dem bisher erfolgreichen Schuldenabbau.

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