Das Kandidaten-Team der CDU stellt sich vor!

Hier das erste offizielle Foto der CDU-Kandidaten zur Bad Bramstedter Stadtverordnetenversammlung!

Sitzend (v. l. n. r.): Werner Weiß, Volker Wrage, Burkhard Reck, Burkhard Müller
Stehend (v. l.n.r.): Reimer Fülscher, Annegret Mißfeldt, Petra Reck, Jörg Maczeyzik, Heidemarie Meins, Christoph J. Lauff, Jörg Frank, Tobias RischerTeam 2013_web_2

 

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Angebot Erstwähler-Seminar

Sie sind in 2013 zum ersten Mal berechtigt, bei der Kommunalwahl mit zu wählen?
Sie wollen wissen, worum genau es eigentlich geht?
Sie sind nicht sicher, ob das überhaupt etwas für Sie ist?

Dann sind Sie genau richtig beim Erstwähler-Seminar der Landeszentrale für politische Bildung Schleswig-Holstein! Schauen Sie sich den nachstehenden Flyer doch einfach mal an …

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CDU unterstützt gymnasiale Oberstufe an der Auenlandschule

Tobias Rischer

Tobias Rischer

Kürzlich fragte das Stadtmagazin die CDU-Fraktion nach ihrer Position bezüglich der angestrebten gymnasialen Oberstufe an der Gemeinschaftschule Auenland und ob sie sich alternativ auch eine Kooperation mit dem Jürgen-Fuhlendorf-Gymnasium vorstellen könnte.

Hierzu Tobias Rischer, Kandidat zur Stadtverordnetenversammlung im Wahlkreis 9 (Bahnhofsschule):

Bad Bramstedt kann sich mit seinem Bildungsangebot sehen lassen. Unser Schulentwicklungskonzept mit den Ganztagsangeboten trägt Früchte, darüber freuen wir uns als CDU sehr. Als wachsende Stadt müssen wir mit Augenmaß unsere Schulen weiterentwickeln und den künftigen Anforderungen gerecht werden. Daher unterstützen wir selbstverständlich den Wunsch der Eltern, der Schüler, der Lehrer und des Schulverbandes, eine gymnasiale Oberstufe an der Auenlandschule einzurichten. Nur durch eine möglichst große Angebotsvielfalt können wir unseren Kindern optimale Bildungschancen bieten.

Der Ausbau wird jedoch nur realisierbar sein, wenn wir unsere Kräfte bündeln ohne aber die anderen Schulen zu benachteiligen. Wir prüfen derzeit, wie und in welchem Umfang eine Kooperation mit dem Jürgen-Fuhlendorf-Gymnasium möglich ist. Eine Zusammenarbeit hätte nicht nur den Vorteil, dass wir die Investitionen in die Raum- und Sachausstattung gering halten können, sondern beiden Schulen die Möglichkeit geben, Ihr Angebot zusätzlich zu erweitern.

Eines aber ist für die CDU maßgeblich: Die Oberstufe an der Auenlandschule darf nicht zu einer Schwächung des Gymnasiums führen – weder in der Ausstattung noch in der Lehrerversorgung. Hier steht das Land in der Pflicht. Wir werden streng darauf achten, dass unsere Schulen nicht gegeneinander ausgespielt werden.

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Reimer Böge stellt in der Segeberg Zeitung klar – keine Zwangsprivatisierung der Wasserversorgung!

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Reimer Böge zur Wasserversorgung in Bad Bramstedt

Reimer Böge und Christoph J. Lauff im Gespräch.

Reimer Böge und Christoph J. Lauff im Gespräch.

Vor einigen Tagen hatte unser Bad Bramstedter Kreistagskandidat Christoph J. Lauff Gelegenheit, mit Reimer Böge, dem am 16. März mit überragendem Ergebnis zum Landesvorsitzenden der CDU Schleswig-Holsteins gewählten EU-Politiker, ein Interview zum Thema Wasserversorgung in Bad Bramstedt zu führen. Dieses finden Sie nachfolgend in Auszuügen, das Interview in ganzer Länge können Sie auf www.christoph-lauff.de nachlesen.

„Trinkwasser als Handelsware“ – wie berechtigt sind die Sorgen derjenigen, die vor dem Hintergrund der EU-Konzessionsrichtlinie befürchten, dass Trinkwasser und Trinkwasserqualität Gegenstand unternehmerischer und damit primär am Gewinn orientierter Entscheidungen werden können?

Da kann ich zu allererst die aufgebrachten Gemüter beruhigen und Entwarnung geben: Die Wasserversorgung in Deutschland wird nicht zwangsprivatisiert! Die bisherige Berichterstattung in den Medien gab leider nicht ausreichend den wirklichen Diskussionsstand wieder, sondern verstärkte die öffentliche Beunruhigung. EU-Umweltkommissar Janez Potocnik und sein Binnenmarkt-Kollege Michel Barnier haben daher in  einer gemeinsamen Erklärung eine Klarstellung vollzogen. Demnach plant die EU-Kommission keine Zwangsprivatisierung der Wasserversorgung, vielmehr falle die Wasserversorgung ganz klar in die Freiheit der Mitgliedstaaten und die Autonomie der Kommunen. […] Die Kommunen können weiter frei darüber entscheiden, wie ihre Wasserversorgung organisiert wird. […]

Wie will die EU sicherstellen, dass durch die EU- Konzessionsrichtlinie hervorgerufene  Qualitäts- und Kostennachteile zu Lasten der Bürger beim Trinkwasser ausgeschlossen werden?

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