Anpacken für Deutschland

Die CDU packt an für Deutschland. Wir arbeiten dafür, dass Wohlstand und Sicherheit auch in Zukunft eine Heimat in Deutschland haben. Als Partei der Sozialen Marktwirtschaft folgen wir dabei einem einfachen Prinzip, das lautet: Das Erwirtschaften kommt vor dem Verteilen. Wir wissen: Nur mit einer erfolgreichen und starken Wirtschaft gibt’s sichere und gute Jobs; nur mit einer erfolgreichen und starken Wirtschaft ist sozialer Zusammenhalt möglich. Unsere Motivation heißt Deutschland. Dafür packen wir an.

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Ole-Christopher Plambeck – Schulen ans Glasfasernetz

Schulen ans Glasfasernetz:

Ole-Christopher Plambeck MdL

Unsere Schulen bekommen im nächsten Schuljahr einen Glasfaseranschluss

Nach Informationen des CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck erhalten fast alle Schulen in Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen, Bad Bramstedt, Ellerau und in den Ämtern Bad Bramstedt-Land und Kaltenkirchen-Land, sowie im Amt Kisdorf  im kommenden Schuljahr einen Glasfaseranschluss.

Der Anschluss sei noch im 3. Quartal 2018 für die Grundschulen Ulzburg, Rhen und die Lütte School in Henstedt-Ulzburg und für die Bramau-Schule, die Grundschule Maienbeeck und die Gemeinschaftsschule Auenland in Bad Bramstedt vorgesehen. Im 4. Quartal 2018 folgt die Grundschule Ellerau.

Im 1. und 2. Quartal 2019 folgen die Gemeinschaftsschule Rhen, das Alstergymnasium, die Olzeborchschule und das Förderzentrum in Henstedt-Ulzburg.

„In diesem Jahr hat das Land die finanziellen Mittel für das Programm „Schulen ans Netz“ gegenüber den Vorjahren mehr als verdoppelt. Darüber hinaus stellt die Landesregierung jetzt weitere knapp 10 Millionen Euro zur Verfügung, um den Ausbau zu beschleunigen“, so Plambeck.

In den Jahren 2016 und 2017 seien jeweils etwas mehr als 4 Millionen Euro für den Glasfaseranschluss von Schulen bereitgestellt worden. Mit dem von CDU, Grünen und FDP beschlossenen Haushalt 2018 habe sich die Summe in diesem Jahr auf 9 Millionen erhöht. Hinzu kämen jetzt zusätzliche 9,6 Millionen Euro aus dem von der Landesregierung beschlossenen 100 Millionen Euro Sofortprogramm. Für das Jahr 2019 seien schließlich weitere 6 Millionen Euro eingeplant.

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CDU Bad Bramstedt stellt eigenen ergänzenden zukunftsorientierten Lösungsvorschlag für Gymnasium vor – Brachfläche gegenüber der Schule könnte Ideallösung ermöglichen

In Bad Bramstedt ist der geplante Umbau an der Jürgen-Fuhlendorf-Schule ein vieldiskutiertes Thema. Am Dienstag, 26.06.2018, soll in der Stadtverordnetenversammlung erneut über das Thema beraten werden. „Die CDU Fraktion Bad Bramstedt setzt sich weiter dafür ein, dass die Verkehrssicherheit an der Schule kurzfristig erhöht wird. Ebenso stehen wir zu unserem Unterstützungsangebot und zur Mittelzusage für die Umgestaltung der Schulanlage im Rahmen der in der Haushaltsdebatte eingestellten Mittel“ betont der neue Fraktionsvorsitzende Stefan Brumm. „Gleichzeitig sehen wir in der Bevölkerung jedoch auch eine hohe Verunsicherung bezogen auf die dafür wirklich benötigten Mittel und eine zu hohe Belastung des Haushalts unserer Stadt.“

Um sowohl im ursprünglichen Kostenrahmen zu bleiben wie auch eine schnelle Realisierung zu ermöglichen, legt die CDU-Fraktion jetzt einen eigenen ergänzenden Gestaltungsentwurf vor. Der besondere Clou besteht darin einfach eine gegenüber dem jetzigen Schulgelände brachliegende und für Schüler- und Lehrerparkplätze ideal geeignete Fläche in das Konzept einzubeziehen (s. Skizze). Volker Wrage, Vorsitzender des Bauausschusses und Mitglied im Fraktionsvorstand erläutert hierzu: „Wir haben uns das Gelände und die bisherige Planung noch einmal genau angeschaut. Dann ist es geradezu zwingend die Brachfläche gegenüber der Buskehre und den jetzigen Parkplätzen in die Überlegungen einzubeziehen und mit der Planung nicht nur im engen Rahmen des jetzigen Schulareals zu verharren“.

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Landesförderprogramm für Feuerwehrgerätehäuser

Die CDU Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann

Die CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck aus dem Kreis Segeberg erklären zum Förderprogramm für Feuerwehrgerätehäuser:

„In vielen Kommunen im Kreis Segeberg hat sich bei den Feuerwehrgerätehäusern in den letzten Jahren ein massiver Investitionsstau angehäuft. Viele haben nicht mehr den aktuellen notwendigen Standard. Auch die Unfallkasse moniert hier und da einen Mangel.
Das Ehrenamt der Freiwilligen Feuerwehr ist für uns als CDU sehr wichtig. Unsere Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner sollen mit intakten und standardgemäßen Feuerwehrgerätehäusern arbeiten können.

Mit dem Landeshaushalt 2018 stellen wir erstmals aus Bundesmitteln und aus dem Kommunalen Finanzausgleich Fördergelder in Höhe von insgesamt 11 Millionen Euro dafür bereit. Fünf Millionen davon stammen aus den Restmitteln von den Kommunen, jetzt fließt davon ein wesentlicher Teil gemäß Wunsch der kommunalen Landesverbände in die Feuerwehrgerätehäuser.

Träger des abwehrendenden Brandschutzes und der technischen Hilfe bzw. Gemeinden, Ämter und Zweckverbände können ab sofort eine Förderung für den Neubau, die Erweiterung, den Aus- und den Umbau eines Gebäudes zu einem Feuerwehrgerätehaus beantragen.

Die Maßnahmen müssen geeignet sein, die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr aufrechtzuerhalten oder zu verbessern. Sie müssen fachlich notwendig und wirtschaftlich sein. Der Förderhöchstsatz beträgt bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtkosten. Der Zuwendungsempfänger hat einen Eigenanteil von mindestens 20 Prozent bereitzustellen. Die Mindestförderung liegt bei 15.000 Euro und die Höchstförderung liegt bei 300.000 Euro. Die Antragsfrist für Maßnahmen für das Jahr 2019 endet am 14. September 2018 und die Antragsfrist für 2020 am 13. September 2019.

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Stadtmagazin – Claus Peter Dieck zum neuen Kreispräsidenten gewählt

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