Volker Dornquast fordert Schulfrieden

„Unsere Schüler und Lehrer haben endlich ein Recht auf Schulfrieden. Nach den in den letzten Jahren insbesondere durch die veränderten Schülerzahlen erforderlichen Strukturanpassungen, müssen wir jetzt allen Beteiligten die ausreichende Zeit geben für eine produktive Ruhe zum effektiven Lernen, denn dieses ist der eigentliche Zweck der Schule,“ dieses stellte Volker Dornquast, CDU-Landtagskandidat auf der Jahreshauptversammlung der CDU Todesfelde fest.

Die CDU hat während der Zeit der großen Koalition das Gymnasium vor der von der SPD angestrebten Einheitsschule gerettet und die Hauptschule wegen der stetig verschlechterten Rahmenbedingungen in die Sekundarschulen integriert. In der jetzigen Wahlperiode sind die Regional- und die Gemeinschaftsschule weiter angeglichen und die Schulzeiten am Gymnasium mit G8 und G9 offener geregelt worden.

Insbesondere ist es der CDU aber gelungen, das Dauerproblem des Stundenausfalls endlich positiv zu regeln.

Nunmehr sind es die SPD und die Grünen, die mit ihrem Wahlprogramm erneut die Strukturdebatte eröffnet haben und damit den angestrebten Schulfrieden wieder stören. Auch die Schließung von Schulen wird durch die SPD Pläne wahrscheinlich. „Die CDU macht diesen Unsinn nicht mit“, verspricht Volker Dornquast.

Dornquast berichtet weiterhin über den Stand des Verfahrens bei der Ausweisung der Windeignungsflächen und dem bisher erfolgreichen Schuldenabbau.

Abschließend ging er auf die aktuellen Vorkommnisse in Leck ein, wo es Rechtsradikalen gelungen ist, eine Demonstration von Eltern zu nutzen, um demokratiefeindliche Forderungen zu proklamieren. Nur dank des besonnenen Einsatzes der Polizei konnte Schlimmeres verhindert werden.

„In unserer Gesellschaft darf es keinen Platz für rechtsradikales Gedankengut geben. Wir Alle sind parteiübergreifend aufgerufen und gefordert, diesem intensiv entgegenzuwirken“

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.