Was muss passieren, damit Bad Bramstedt für Behinderte und Senioren attraktiv bleibt bzw. noch attraktiver wird?

Dies war die Frage des Stadtmagazins und CDU-Fraktionssprecher Werner Weiß antwortete darauf wie folgt:

„Es ist normal verschieden zu sein.“   Dieser Satz begleitet heute alle Bereiche des  Zusammenlebens mit Menschen mit Behinderungen!

Im öffentlichen Bereich ist bei Neubauten und Renovierungen verpflichtend die Barrierefreiheit im Zugang zu Gebäuden und Einrichtungen zu beachten.  Das ist gut so und ermöglicht die Teilhabe von Behinderten (ob Jung ob Alt) am öffentlichen Leben. Doch wie sieht es nun damit in Bad Bramstedt aus?

Der Treppenlift im Schloss ist ein erster Anfang.  Die WC Anlage hinter dem Rathaus, Behindertenparkplätze im öffentlichen Raum, vor Schulen und vor Einkaufsmärkten sind eine weitere Hilfe für Betroffene. Nach wie vor ist der Belag auf dem Bleeck mit dem Pflaster ein großes Ärgernis für Menschen mit Gehwagen und Rollstühlen.  Hier sollte weiter an einer Lösung für eine Verbesserung gearbeitet werden.

In vielen Bereichen des alltäglichen Miteinander  müssen aber auch Barrieren in den Köpfen der Menschen fallen. Eine Stadt gewinnt nur an Zuspruch und Lebensqualität, wenn wir auch die schwächsten Glieder in unser Leben mit einbeziehen. Mit Frau Höch als Beauftragter für Behinderte der Stadt ist diese Stelle anerkannt erstklassig besetzt und unkomplizierte Hilfe durch sie wird gern angenommen.

Die CDU Bad Bramstedt begrüßt ganz besonders auch die vielen Initiativen der Vereine, Kindergärten, Schulen und Verbände zur Umsetzung der UN Konvention in der Behindertenarbeit. Wir sind auf dem richtigen Weg, doch es gibt noch viel zu tun.

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