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Aktuell – Fahrrad- Newsletter Special von Gero Storjohann

Als fahrradpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion setzt sich Gero Storrjohann  schon seit vielen Jahren für die Förderung des Radverkehrs ein. Der Radverkehr hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Auch in den letzten Wochen gab es einige bedeutsame Fortschrite in diesem Bereich, auf die der Bundestagsabgeordnete  in seinem Newsletter „Bericht aus Berlin“ eingeht.
Den Newsletter können Sie ganz einfach unter www.gero-storjohann.de/inberlin/newsletter/ abonnieren.

Aus Hamburger Abendblatt: Gero Storjohann, CDU-Bundestagsabgeordneter für Segeberg und Stormarn und Mitglied im Parlamentskreis Fahrrad, warb für Radweg-Lückenschlüsse im ländlichen Bereich zwischen Land-, Kreis- und Bundesstraßen. „Es hilft, dass wir dieses Thema nun vom Bund aus antreiben. Ich hoffe, dass wir bis 2030 zu einem Fahrradland wie Dänemark oder Holland werden.“

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Gero Storjohann dankt dem Radverkehrsbeauftragten Joachim Brunkhorst

In einem Telefongespräch hat Joachim Brunkhorst, der Radverkehrsbeauftragte im Kreis Segeberg, dem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann seine Bereitschaft mitgeteilt, seine ehrenamtliche Arbeit fortzusetzen. Der fahrradpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist erfreut und erleichtert über diese Absichtserklärung.

„Seit Mai 2016 engagiert sich der pensionierte Studiendirektor erfolgreich in seinem arbeitsreichen Amt wie in einem Vollzeitjob“, kommentiert Gero Storjohann den vollen Einsatz seines Parteifreundes, der im Segeberger Kreistag auch den Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport leitet.

Der Bundestagsabgeordnete trifft seinen Kollegen auf Kreisebene häufig für fachliche Vorschläge und Planungen zugunsten der Radfahrer auf zahlreichen Veranstaltungen. Zur letzten Parlamentarischen Fahrradtour vor Corona hatte der Bundestagsabgeordnete den Radverkehrsbeauftragten nach Berlin eingeladen, damit er sehen konnte, wie Berlin seine Radschnellwege plant und Abstellanlagen baut. „Von der Norderstedter Radstation könnten die Berliner noch was lernen“, meint Brunkhorst schmunzelnd. „Aber beim Platz-Schaffen für den Radverkehr sind die Berliner uns voraus.“

Auf die Frage, warum er sich für eine „zweite Amtszeit“ bewerben wolle, antwortet er: „Es gibt so viele Projekte, die weitergeführt werden müssen. Ich begleite das Radtouristik-Konzept des Kreises und den Bau der Radschnellwege in der Metropolregion Hamburg, ich verfolge das Prinzip der Barrierefreiheit, damit auch Radfahrende mit Einschränkungen überall durchkommen, aber am meisten liegt mir die Kampagne Sicher mit dem Rad zur Schule am Herzen.“

Natürlich wird Joachim Brunkhorst auch Ausschau nach einer qualifizierten Nachfolge halten und diese in das Amt für einen radverkehrsfreundlichen Kreis Segeberg einführen.

„Aber jetzt“, so mahnt er, „gibt es Geld vom Bund, auch dank dem Engagement unseres Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann für die Radverkehrsförderung. Nutzen wir‘s, eh‘ es verrinnt!“

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Herzlichen Glückwunsch Udo Gandecke

Archivbild: Udo Gandecke (links) gratuliert Gero Storjohann zum 60. Geburtstag (2018)

„Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.“ Mit diesem Zitat von Pearl S. Buck gratuliert der Bundestagsabgeordnete und CDU Kreisvorsitzende Gero Storjohann heute (28. April) seinem Parteifreund Udo Gandecke zum 80. Geburtstag.

Die beiden Parteifreunde verbindet eine vertrauensvolle und freundschaftliche Zusammenarbeit aus der 18 Jahre langen Zeit von Udo Gandecke als Verwaltungschef in Bad Bramstedt. Den Rat des ehemaligen Bürgermeisters von Bad Bramstedt schätzt der Bundestagsabgeordnete auch heute noch. Nach seinem erfolgreichen Einsatz für die Bürger*innen in der Rolandstadt setzt sich Udo Gandecke im Lions Club für die Sammlung von Spenden für unterstützenswerte Projekte in der Region.

Aktuell wird Udo Gandecke als kenntnisreicher Moderator mit seiner unterhaltsam-fröhlichen Art häufig angefragt.

Über das Kieler Kultusministerium fand der Jubilar den Weg in die Landesregierung. 1977 endete die Tätigkeit in der Staatskanzlei. Friedmund Wieland, Bürgervorsteher von Bad Bramstedt, überredete den Oberamtsrat, sich um das Amt des Bürgermeisters in der Rolandstadt zu bewerben. Daraus folgte eine Erfolgsgeschichte.

2013 wurde Udo Gandecke von Reimer Böge für 40 Jahre Mitgliedschaft in der CDU auf einer Veranstaltung offiziell gedankt. Gero Storjohann würde gern demnächst die Ehrung zum fünfzigjährigen Jubiläum durchführen

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Einladung zum KPV WEB Talk – Die Zukunft unserer Innenstädte

Unsere Innenstädte sind Markenkern und Treffpunkt in unseren Kommunen. Nicht erst seit der Corona-Pandemie sind unsere Innenstädte im Umbruch.

Doch was ist zu tun, um die Innenstädte fit für die Zukunft zu machen? Darüber möchten wir mit Ihnen und mit unseren Gästen diskutieren.

Unsere Gäste sind die Ministerin für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein Dr. Sabine Sütterlin-Waack, der Vorsitzende von Haus und Grund Schleswig-Holstein Alexander Blažek und der Bürgermeister der Stadt Bredstedt Christian Schmidt.

Bitte melden Sie sich zum Webtalk per E-Mail an. Die Zugangsdaten (Webex-System) erhalten die Angemeldeten in der Woche der Veranstaltung per E-Mail.

Ich freue mich auf Ihre Fragen und Diskussionsbeiträge,
herzliche Grüße

Ihr
Ole-Christopher Plambeck
– KPV-Landesvorsitzender –

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Ole-Christopher Plambeck: Weiterhin solide finanziert durch die Krise kommen

Ole-Christopher Plambeck MdL

Ole-Christopher Plambeck, finanzpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, äußerte sich heute (20.4.21) zu den Eckwerten für den Haushalt 2022 und der Finanzplanung bis 2030: „Immer noch befinden wir uns in der sc hwersten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik. Die Herausforderungen – vor allem auch in finanzieller Hinsicht – sind außergewöhnlich groß und übersteigen einen normalen Haushalt bei weitem.

Der Haushalt 2022 steht weiterhin unter dem Zeichen der Corona-Krise, der Notkredit im Rahmen der Schuldenbremse schafft allerdings die Grundlage, auch daskommende Jahr finanziell solide angehen zu können.

Dabei gilt es, die Schuldenbremse ebenso einzuhalten wie weiterhin notwendige
Investitionen zu gewährleisten. Darum freut es mich besonders, dass auch dieser
Haushalt mit einer Investitionsquote von über 10 Prozent geplant wird. Ohne einen zukünftigen Sparkurs wird die durch die Pandemie entstandene Lücke in den kommenden Haushalten allerdings nicht zu schließen sein. Die bisherige Disziplin sowie die ausgewogene Abwägung der Bedarfe innerhalb der Koalition sind aus meiner Sicht die beste Voraussetzung, um die Krise langfristig bewältigen zu können.

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