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Ole-Christopher Plambeck liest in der Schule am Storchennest

Oberes Bild: Ole-Christopher Plambeck MdL und Direktorin Franziska Frahm-Fischer

Bad Bramstedt. Gebannt hören 22 Viertklässler in der 4a der Schule am Storchennest eine Episode aus dem spannenden Buch „Förde-Detektive-Schüsse in der Nacht“ von Christian Tielmann (Oettinger Verlag).  Die Ermittlungen der drei Hobbyermittler Emma, Paul und Nitro führen auf die Spur der Wölfe,  die nicht bei allen Menschen beliebt sind. In dem Krimi wird spielerisch vermittelt, wie Politik funktioniert.

Ole-Christopher Plambeck erwies sich bei seinem Besuch als wahrer Vortragskünstler. Nach der Diskussion über das Buch stellten die Schüler auch viele Fragen zur Privatperson Ole Plambeck und seiner Arbeit im Landtag. Der Landtagsabgeordnete beantwortete diese geduldig und in einer für die Kinder gut verständlichen und unterhaltsamen Art.

Als Höhepunkt der Klassenveranstaltungen verteilten der Landtagsabgeordnete und Direktorin  Franziska Frahm-Fischer an jeden Schüler ein Buch. Alle waren schon sehr gespannt darauf, wie die Geschichte um den neuen Fall der jungen Spürnasen weitergeht.

Im Anschluss an die erste Lesung besuchte der Landespolitiker die Klasse 4b. Die 28  Grundschüler verfolgten den Buchvortrag mit anschließender Diskussion und Bücherverteilung genau wie  ihre Parallelklasse. Bereits einige Tage zuvor hatte Plambeck im Rahmen der Aktion „Landtagsabgeordnete lesen Viertklässler*innen vor“ in Bad Bramstedt die Grundschule am Bahnhof  besucht. Weitere Schulen im Kreis Segeberg haben bereits um Termine für einen Besuch mit Buchlesung angefragt.

Während seines Besuchs konnte sich Ole-Christopher Plambeck davon überzeugen, dass die offene Ganztagsschule am Storchennest ein gut durchdachtes Hygienekonzept installiert hat und zu Recht im September von der schleswig-holsteinischen Bildungsministerin  Karin Prien gemeinsam mit 9 weiteren Schulen des Landes als „Kulturschule“ ausgezeichnet wurde. Die neuen Kulturschulen erhalten für drei Jahre finanzielle Zuwendungen von 5.000 Euro pro Jahr und Schule.

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CDU sorgt für weitere Hilfen für die Kultur

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Zur weiteren Hilfe für die Kultur erklären die Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Ole Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann:

„Der CDU ist es wichtig, die Kulturlandschaft in Schleswig-Holstein zu erhalten, auch wenn die Corona-Pandemie hier zu vielen Einschränkungen geführt hat. Deshalb hat der Landtag Bildungsministerin Karin Prien Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt, die damit jetzt ein weiteres Kultur-Soforthilfeprogramm aufgelegt hat“, erklärt der finanzpolitische Sprecher Ole Plambeck.

„Uns geht es besonders darum, zu vermeiden, dass gemeinnützige Kultureinrichtungen durch die aktuelle Situation in existentielle Not geraten“, so die sozialpolitische Sprecherin Katja Rathje-Hoffmann. Gerade die Institutionen im Bereich Kultur hätten es in den vergangenen sechs Monaten besonders schwer gehabt, mit ihrem Angebot bestehen zu können.

„Ab sofort könnten gemeinnützige Einrichtungen der Kultur und der Minderheit weitere finanzielle Hilfen des Landes aus der Soforthilfe Kultur II beantragen, erklärte Plambeck. „Sie müssten ihren Sitz in Schleswig-Holstein haben, wesentliche Bedeutung für die kulturelle Infrastruktur innehaben und nicht von der öffentlichen Hand getragen werden. Ebenfalls antragsberechtigt seien kulturelle Vereine, die ausschließlich regional wirkten und Einrichtungen, die eine institutionelle Förderung aus der Kulturabteilung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur oder bereits Fördermittel in den Jahren 2016 – 2020 erhielten“, so Plambeck weiter.

„Uns geht es darum, die Vielfalt des kulturellen Angebots im Lande zu erhalten“, betonte Rathje-Hoffmann. Die Pandemie dürfe nicht dazu führen, dass die kulturelle Identität unseres Landes auf der Strecke bleibe. Deshalb müssten auch die kulturellen Institutionen mit entsprechenden Mittel ausgestattet werden.

„Unser Appell an die Einrichtungen ist deshalb, bis zum 30. November unter soforthilfekulturcorona@bimi.landsh.de entsprechende Anträge auf den Weg zu bringen“, so Plambeck und Rathje-Hoffmann. „Dann bestünden gute Chancen, auch in der Krise kontinuierlich an Themen weiterarbeiten zu können, die für das Land von Bedeutung seien und nicht Gefahr zu laufen, den Faden kultureller Vermittlung zu verlieren – und damit einen Teil von dem, was uns ausmacht“, so die beiden Landtagsabgeordneten abschließend.

Mehr Informationen gibt es hier im Internet: https://schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/FAQ/Dossier/Kulturhilfe.html

Die Richtlinie finden Sie hier: https://schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Kultur/Richtlinie_Soforthilfe_II.html

 

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Reimer Fülscher ist neuer Vorsitzender der CDU Bad Bramstedt

Der neue Vorstand der CDU Bad Bramstedt

Der Bundestagsabgeordnete Mark Helfrich und der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck bedanken sich mit Corona -Abstand bei der ehmaligen CDU Ortsvorsitzenden Annegret Mißfeldt

Bad Bramstedt – Auf ihrer Mitgliederversammlung wählten Bad Bramstedts Christdemokraten Reimer Fülscher einstimmig zu ihrem neuen Vorsitzenden. Der CDU Stadtvertreter ist Nachfolger von Annegret Mißfeldt, die nicht zur Wiederwahl antrat. Zu seinem Stellvertreter wählten die 27 stimmberechtigten Mitglieder Jonas Hövermann.  Stefan Bornhöft wird zum 2. stellvertretenden Vorsitzenden, Nils Christian Böttger zum Mitgliederbeauftragten und Frank Schwedhelm zum Kassenwart gewählt. Stefan Nawrath, Eberhard Koch und Stefan Brumm sind nach einer en bloc-Wahl die Beisitzer im neu gewählten Vorstand. Fritz von Beyme wird zukünftig die Kasse prüfen. Als Delegierte für den Kreisverbandsausschuss vertreten Merle Lauff und Stefan Nawrath die Bad Bramstedter CDU. Alle Wahlen erfolgten einstimmig.

Die Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann und Mark Helfrich sowie der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck und Bad Bramstedts CDU-Fraktionssprecher Volker Wrage würdigten in einer gemeinsamen Laudatio die scheidende Vorsitzende Annegret Mißfeld und beglückwünschten den neuen Vorsitzenden.

Besonders geehrt wurden Karl Wagner für 60 Jahre Parteimitgliedschaft, Arthur Schroeder für 50 Jahre in der CDU, Annegret Mißfeldt für 20 Jahre und Christoph Lauff für 15 Jahre Mitgliedschaft bei den Christdemokraten.

Als  Neumitglieder im Ortsverband wurden Christoph Rabe, Nils Christian Böttger und Torsten Sievers offiziell begrüßt.

Vor den Wahlen sprach Probst Kurt Riecke zum Thema: „Wie begeistern wir Menschen für das Gemeinwohl einzutreten.“

Aufgrund von Corona können dieses Jahr keine Termine der CDU mehr stattfinden. Am 24. Januar  findet die Verleihung des Kulturpreises in der Gazelle in Bad Bramstedt statt. Der CDU Kreisvorsitzende Gero Storjohann MdB lädt zum Kreisparteitag am 31. Mai 2021 ein.

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KPV sagt Berlin-Tagesreise wegen Corona ab

Angesichts der jüngsten Entwicklung in der Corona-Pandemie hat der Ältestenrat des Deutschen Bundestages beschlossen, zunächst bis Ende Dezember, bezuschusste Berlinreisen nicht durchzuführen. Somit entfällt auch die beliebte KPV Weihnachtstour „Einmal Currywurst-Glühwein und zurück“.  Der KPV Kreisvorstand bedankt sich bei Gero Storjohann MdB für die Unterstützung und hofft auf 2021.

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Stabilitätspakt für die Kommunen – 500 Millionen Euro zur Bewältigung der Pandemie-Krise

Ole Christopher Plambeck MdL

Ole Christopher Plambeck MdL

Zum Stabilitätspakt mit den Kommunen erklärt der Landtagsabgeordnete und finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Ole-Christopher Plambeck:

„Die Bekämpfung der Corona-Pandemie und die Bewältigung der wirtschaftlichen und fiskalischen Folgen stellen Land und Kommunen vor große Herausforderungen. Die Vertreter der Städte, Kreise und Gemeinden haben sich daher heute mit der Landesregierung auf eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung des Kommunalen Finanzausgleichs und einen Stabilitätspakt für die Kommunen im Land verständigt. Insgesamt hat das auf mehrere Jahre angelegte Paket ein Volumen von rund 500 Millionen Euro. Das ist eine sensationelle Leistung.

Mit rund 275 Millionen Euro wird das Land in erheblichem Umfang die Steuerausfälle der Kommunen bei der Gewerbesteuer und beim Gemeindeanteil an der Einkommensteuer kompensieren und so die Handlungsfähigkeit der kommunalen Familie sichern.

Darüber hinaus wird das Land mit einem Infrastrukturfonds in Höhe von 150 Millionen Euro Investitionen in den Bereichen Schule, Klimaschutz und Mobilität unterstützen. Mit diesem Fonds setzen wir gemeinsam klare Schwerpunkte für die Zukunftsfähigkeit unserer Kommunen und ermöglichen damit vorrangig die Kofinanzierung des Bundesprogramms für Ganztagsbetreuung sowie beispielsweise den kommunalen Radwegebau und die Förderung erneuerbarer Energieanlagen im Schulbau. Darüber hinaus werden auch die Integrationsmittel um zwei Millionen Euro aufgestockt.

Um jährlich elf Millionen Euro soll die Verbundmasse des Kommunalen Finanzausgleichs aufgestockt werden. Darin enthalten ist bereits die Erhöhung der Integrationsmittel um zwei Millionen Euro. Damit geht das Land noch über die im Gesetz über den FAG mit den Kommunen vereinbarte Steigerung der Finanzausgleichsmasse hinaus. Darüber hinaus stellt das Land den Kommunen auch weitere fünf Millionen Euro zusätzlich für den ÖPNV zur Verfügung und dynamisiert diese Mittel ab dem Jahr 2021.

Weil durch die Corona-Pandemie auch mit niedrigeren Zuflüssen in den Kommunalen Finanzausgleich von rund 184 Millionen Euro zu rechnen ist, werden Land und Kommunen diese Lücke hälftig finanzieren und haben dafür einen Abrechnungsmodus vereinbart, der bis zum Jahr 2031 wirken soll. Damit stabilisieren wir unsere kommunen Haushalte und geben den Städten, Kreisen und Gemeinden auch in der Krise Planungssicherheit. Die Kommunen werden damit auch in die Lage versetzt, zukünftig keine Straßenausbaubeiträge erheben zu müssen.

Im Schulterschluss mit unseren Kommunen werden wir diese Krise bestehen und diese Krise auch als Chance nutzen, um in eine zukunftsfähige Infrastruktur unserer Städte, Kreise und Gemeinden investieren.“

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