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Einladung zum traditionellen „Grünkohl und Bingo“

Liebe Mitglieder und Freunde der Bramstedter CDU,

ein Jahr mit vielen Veränderungen neigt sich dem Ende. Nicht alles ist für die CDU nach Wunsch verlaufen, doch wir sehen mit neuer Kraft dem „Wahljahr“ 2013 entgegen. Nach einem Jahr mit viel Arbeit in den Gremien und in der Öffentlichkeit sollten wir wieder einmal an das gemeinsame Miteinander feiern denken.

Es ist wieder die Zeit des Grünkohlessens angesagt. Zusammen mit dem beliebten Bingo spielen verspricht es  ein netter Abend zu werden.

Herzlich laden wie Sie daher zum traditionellen „Grünkohl und Bingo“ des CDU-Ortsverbandes Bad Bramstedt am Sonnabend, den 01.Dezember.2012 um 19.00 Uhr in unserem Stammlokal Hotel  Bramstedter Wappen, Bleeck 9 ein.

Wir würden uns freuen, wenn wir wieder viele Mitglieder und Freunde der CDU begrüßen können. Wie in den Vorjahren wäre es schön, wenn Sie unsere Bingo-Gewinne mit einigen ansprechenden Preisen unterstützen. Natürlich wird auch wieder eine beliebte Berlinreise den Hauptgewinn darstellen. In der Hoffnung mit Ihnen ein paar schöne Stunden zu verbringen, nette Gespräche zu führen und die Gemeinschaft unseres CDU Ortsverbandes zu festigen, grüße ich Sie herzlich.

Ihr

Dr. Rolf Koschorrek

Vorsitzender

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Was muss passieren, damit Bad Bramstedt für Behinderte und Senioren attraktiv bleibt bzw. noch attraktiver wird?

Dies war die Frage des Stadtmagazins und CDU-Fraktionssprecher Werner Weiß antwortete darauf wie folgt:

„Es ist normal verschieden zu sein.“   Dieser Satz begleitet heute alle Bereiche des  Zusammenlebens mit Menschen mit Behinderungen!

Im öffentlichen Bereich ist bei Neubauten und Renovierungen verpflichtend die Barrierefreiheit im Zugang zu Gebäuden und Einrichtungen zu beachten.  Das ist gut so und ermöglicht die Teilhabe von Behinderten (ob Jung ob Alt) am öffentlichen Leben. Doch wie sieht es nun damit in Bad Bramstedt aus?

Der Treppenlift im Schloss ist ein erster Anfang.  Die WC Anlage hinter dem Rathaus, Behindertenparkplätze im öffentlichen Raum, vor Schulen und vor Einkaufsmärkten sind eine weitere Hilfe für Betroffene. Nach wie vor ist der Belag auf dem Bleeck mit dem Pflaster ein großes Ärgernis für Menschen mit Gehwagen und Rollstühlen.  Hier sollte weiter an einer Lösung für eine Verbesserung gearbeitet werden.

In vielen Bereichen des alltäglichen Miteinander  müssen aber auch Barrieren in den Köpfen der Menschen fallen. Eine Stadt gewinnt nur an Zuspruch und Lebensqualität, wenn wir auch die schwächsten Glieder in unser Leben mit einbeziehen. Mit Frau Höch als Beauftragter für Behinderte der Stadt ist diese Stelle anerkannt erstklassig besetzt und unkomplizierte Hilfe durch sie wird gern angenommen.

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Starke Unterstützung für Rolf Koschorrek

Dr. Rolf Koschorrek MdB (rechts) im Gespräch mit einigen Teilnehmern des Dämmerschoppens: Max-Wilhelm Freese (Kreisschatzmeister aus Hasenkrug), Merle Lauff (CDU Neumitglied aus Bad Bramstedt), Christoph J. Lauff (Mitglied im Kreisvorstand),Volker Dornquast (Landtagsabgeordneter).

Bad Bramstedt – Der Bundestagsabgeordnete Dr. Rolf Koschorrek traf sich am Freitagabend mit  einigen Funktionsträgern  aus seinem Wahlkreis zu einem Dämmerschoppen im Bramstedter Wappen. Diskutiert wurden die  aktuellen Themen rund um den Euro, die Energiewende, der demographische Wandel sowie die Sozial- und Gesundheitspolitik.

 Der CDU Bundespolitiker und Präsident des Bundesverbandes Freier Berufe kann sich der Unterstützung der Christdemokraten aus Bad Bramstedt und Bramstedt Land bei seiner Nominierung zur  Kandidatur im Bundestagswahlkreis 3 am Montag, 29. Oktober um 19 Uhr im Colosseum in Wilster gewiss sein. Das ist das Fazit dieser Begegnung.

Die Bewerbung anderer  Kandidaten  sieht Koschorrek als sportlichen Wettbewerb. 2005 waren insgesamt 10 Bewerber zur Nominierung in Wilster angetreten. Der Zahnarzt aus Bad Bramstedt hatte das Rennen wie 2009  deutlich für sich entschieden und den Wahlkreis jeweils  direkt gewonnen.

 Im Kreis Segeberg  gehören zum Wahlkreis Steinburg/Dithmarschen Süd: Bad Bramstedt und die Gemeinden aus dem Amt Bad Bramstedt-Land (Armstedt, Bimöhlen, Borstel, Föhrden-Barl, Fuhlendorf, Großenaspe, Hagen, Hardebek, Hasenkrug, Heidmoor, Hitzhusen, Mönkloh, Weddelbrook, Wiemersdorf).

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Was erwartet die CDU von Hans-Jürgen Kütbach?

Auf die kürzlich vom Stadtmagazin gestellten Fragen „Was erwarten Sie vom Bürgermeister in den nächsten sechs Jahren? Warum gibt es eigentlich keinen Gegenkandidaten für Hans-Jürgen Kütbach?“ antwortete Fraktionssprecher Werner Weiß wie folgt:

Im Februar 2013 startet Hans-Jürgen Kütbach in seine dritte Amtszeit. An einer Wiederwahl durch die Bramstedter zweifelt auch die CDU Bad Bramstedt nicht. In einer Vorstandsitzung des Ortsverbandes stand der beliebte Bürgermeister Hans-Jürgen Kütbach dem Vorstand der CDU Rede und Antwort.  Die Erwartungen an Kütbach nach zwei Amtsperioden sind auch bei den Christdemokraten hoch. Der wirtschaftliche Erfolg der neuen Gewerbegebiete ist eine Messlatte für die Zukunft, betont auch die Fraktion. Die kontrovers diskutierte Innenstadt-Gestaltung muss zu einem akzeptablen Ende gebracht werden, in dem sich alle Betroffenen Parteien wieder finden.  Schlussendlich erwarten wir aber auch eine Konsolidierung und Verbesserung unserer finanziellen Situation in Bad Bramstedt. Hier bleibt der Verwaltungschef auch mit eigenen Lösungsvorschlägen gefordert.

Die CDU – Bad Bramstedt verzichtet auf einen eigenen Kandidaten. Die Beliebtheit und die sehr gute Zusammenarbeit in den vergangenen  12 Jahren, macht es auch der stärksten Kraft in Bad Bramstedt schwer einen eigenen Bewerber ins Rennen zu schicken. Wir bitten die Bramstedter Bürgerinnen und Bürger von ihrem Wahlrecht am 23. September Gebrauch zu machen und Hans- Jürgen Kütbach den Auftrag für weitere 6 Jahre als Verwaltungschef zu wählen.

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Katja Rathje-Hoffmann mit dem CDU Landesarbeitskreis Soziales im Kreis Segeberg

Volker Dornquast MdL, Heike Franzen MdL, Katja Rathje-Hoffmann MdL und Dr. Rolf Koschorrek beim Rundgang mit Gunnar Löwe, dem geschäftsführenden Gesellschafter vom Scheel Altenpflegeheim.

Norderstedt/ Bad Bramstedt – Am Montag, 6. August bereiste der CDU-Fraktionsarbeitskreis „Sozialpolitik“ im Schleswig-Holsteinischen Landtag  zwei Einrichtungen im Kreis Segeberg. Die Vorsitzende Katja Rathje-Hoffmann MdL  hatte das Altenpflegeheim Scheel in Norderstedt und das Familienbüro in Bad Bramstedt als Stationen ausgewählt. Verstärkt wurde die Gruppe mit den Landtagsabgeordneten Heike Franzen und Volker Dornquast durch den Bundestagsabgeordneten Dr. Rolf Koschorrek aus Bad Bramstedt. Koschorrek ist der gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag

Stark beeindruckt zeigte sich die Besuchergruppe im „Scheel Altenpflegeheim“ von der ruhigen fast dörflichen und  familiären Atmosphäre sowie dem Engagement der Leitung und Mitarbeiter. In  dem fast dreistündigen Gespräch und anschließenden Rundgang wurden mit Gunnar Löwe, dem geschäftsführenden Gesellschafter die Auswirkungen der Gesundheitspolitik in der Praxis besprochen. Diskutiert wurde unter anderem über  die Ausbildung und den Mindestlohn in Pflegberufen, den Erhalt der Pflegeschule Rugenbarg  und  die Forderung für Heilberufe Pflegekammern zu errichten.

Das Scheel Altenpflegeheim ist eine Pflegeeinrichtung, in der gesunde sowie somatisch und psychisch erkrankte alte Menschen vollstationär gepflegt werden. Die Einrichtung hat sich auf die kompetente und fachlich erforderliche Versorgung körperlich pflegebedürftiger und dementiell erkrankter Bewohner spezialisiert. Neben den 80 Mitarbeitern werden 6 junge Leute für den Pflegeberuf ausgebildet und 3 sind in berufsbegleitenden Maßnahmen in der Einrichtung beschäftigt.

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