Archiv der Kategorie: Allgemein

Was muss passieren, damit Bad Bramstedt für Behinderte und Senioren attraktiv bleibt bzw. noch attraktiver wird?

Dies war die Frage des Stadtmagazins und CDU-Fraktionssprecher Werner Weiß antwortete darauf wie folgt:

„Es ist normal verschieden zu sein.“   Dieser Satz begleitet heute alle Bereiche des  Zusammenlebens mit Menschen mit Behinderungen!

Im öffentlichen Bereich ist bei Neubauten und Renovierungen verpflichtend die Barrierefreiheit im Zugang zu Gebäuden und Einrichtungen zu beachten.  Das ist gut so und ermöglicht die Teilhabe von Behinderten (ob Jung ob Alt) am öffentlichen Leben. Doch wie sieht es nun damit in Bad Bramstedt aus?

Der Treppenlift im Schloss ist ein erster Anfang.  Die WC Anlage hinter dem Rathaus, Behindertenparkplätze im öffentlichen Raum, vor Schulen und vor Einkaufsmärkten sind eine weitere Hilfe für Betroffene. Nach wie vor ist der Belag auf dem Bleeck mit dem Pflaster ein großes Ärgernis für Menschen mit Gehwagen und Rollstühlen.  Hier sollte weiter an einer Lösung für eine Verbesserung gearbeitet werden.

In vielen Bereichen des alltäglichen Miteinander  müssen aber auch Barrieren in den Köpfen der Menschen fallen. Eine Stadt gewinnt nur an Zuspruch und Lebensqualität, wenn wir auch die schwächsten Glieder in unser Leben mit einbeziehen. Mit Frau Höch als Beauftragter für Behinderte der Stadt ist diese Stelle anerkannt erstklassig besetzt und unkomplizierte Hilfe durch sie wird gern angenommen.

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Starke Unterstützung für Rolf Koschorrek

Dr. Rolf Koschorrek MdB (rechts) im Gespräch mit einigen Teilnehmern des Dämmerschoppens: Max-Wilhelm Freese (Kreisschatzmeister aus Hasenkrug), Merle Lauff (CDU Neumitglied aus Bad Bramstedt), Christoph J. Lauff (Mitglied im Kreisvorstand),Volker Dornquast (Landtagsabgeordneter).

Bad Bramstedt – Der Bundestagsabgeordnete Dr. Rolf Koschorrek traf sich am Freitagabend mit  einigen Funktionsträgern  aus seinem Wahlkreis zu einem Dämmerschoppen im Bramstedter Wappen. Diskutiert wurden die  aktuellen Themen rund um den Euro, die Energiewende, der demographische Wandel sowie die Sozial- und Gesundheitspolitik.

 Der CDU Bundespolitiker und Präsident des Bundesverbandes Freier Berufe kann sich der Unterstützung der Christdemokraten aus Bad Bramstedt und Bramstedt Land bei seiner Nominierung zur  Kandidatur im Bundestagswahlkreis 3 am Montag, 29. Oktober um 19 Uhr im Colosseum in Wilster gewiss sein. Das ist das Fazit dieser Begegnung.

Die Bewerbung anderer  Kandidaten  sieht Koschorrek als sportlichen Wettbewerb. 2005 waren insgesamt 10 Bewerber zur Nominierung in Wilster angetreten. Der Zahnarzt aus Bad Bramstedt hatte das Rennen wie 2009  deutlich für sich entschieden und den Wahlkreis jeweils  direkt gewonnen.

 Im Kreis Segeberg  gehören zum Wahlkreis Steinburg/Dithmarschen Süd: Bad Bramstedt und die Gemeinden aus dem Amt Bad Bramstedt-Land (Armstedt, Bimöhlen, Borstel, Föhrden-Barl, Fuhlendorf, Großenaspe, Hagen, Hardebek, Hasenkrug, Heidmoor, Hitzhusen, Mönkloh, Weddelbrook, Wiemersdorf).

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Was erwartet die CDU von Hans-Jürgen Kütbach?

Auf die kürzlich vom Stadtmagazin gestellten Fragen „Was erwarten Sie vom Bürgermeister in den nächsten sechs Jahren? Warum gibt es eigentlich keinen Gegenkandidaten für Hans-Jürgen Kütbach?“ antwortete Fraktionssprecher Werner Weiß wie folgt:

Im Februar 2013 startet Hans-Jürgen Kütbach in seine dritte Amtszeit. An einer Wiederwahl durch die Bramstedter zweifelt auch die CDU Bad Bramstedt nicht. In einer Vorstandsitzung des Ortsverbandes stand der beliebte Bürgermeister Hans-Jürgen Kütbach dem Vorstand der CDU Rede und Antwort.  Die Erwartungen an Kütbach nach zwei Amtsperioden sind auch bei den Christdemokraten hoch. Der wirtschaftliche Erfolg der neuen Gewerbegebiete ist eine Messlatte für die Zukunft, betont auch die Fraktion. Die kontrovers diskutierte Innenstadt-Gestaltung muss zu einem akzeptablen Ende gebracht werden, in dem sich alle Betroffenen Parteien wieder finden.  Schlussendlich erwarten wir aber auch eine Konsolidierung und Verbesserung unserer finanziellen Situation in Bad Bramstedt. Hier bleibt der Verwaltungschef auch mit eigenen Lösungsvorschlägen gefordert.

Die CDU – Bad Bramstedt verzichtet auf einen eigenen Kandidaten. Die Beliebtheit und die sehr gute Zusammenarbeit in den vergangenen  12 Jahren, macht es auch der stärksten Kraft in Bad Bramstedt schwer einen eigenen Bewerber ins Rennen zu schicken. Wir bitten die Bramstedter Bürgerinnen und Bürger von ihrem Wahlrecht am 23. September Gebrauch zu machen und Hans- Jürgen Kütbach den Auftrag für weitere 6 Jahre als Verwaltungschef zu wählen.

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Katja Rathje-Hoffmann mit dem CDU Landesarbeitskreis Soziales im Kreis Segeberg

Volker Dornquast MdL, Heike Franzen MdL, Katja Rathje-Hoffmann MdL und Dr. Rolf Koschorrek beim Rundgang mit Gunnar Löwe, dem geschäftsführenden Gesellschafter vom Scheel Altenpflegeheim.

Norderstedt/ Bad Bramstedt – Am Montag, 6. August bereiste der CDU-Fraktionsarbeitskreis „Sozialpolitik“ im Schleswig-Holsteinischen Landtag  zwei Einrichtungen im Kreis Segeberg. Die Vorsitzende Katja Rathje-Hoffmann MdL  hatte das Altenpflegeheim Scheel in Norderstedt und das Familienbüro in Bad Bramstedt als Stationen ausgewählt. Verstärkt wurde die Gruppe mit den Landtagsabgeordneten Heike Franzen und Volker Dornquast durch den Bundestagsabgeordneten Dr. Rolf Koschorrek aus Bad Bramstedt. Koschorrek ist der gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag

Stark beeindruckt zeigte sich die Besuchergruppe im „Scheel Altenpflegeheim“ von der ruhigen fast dörflichen und  familiären Atmosphäre sowie dem Engagement der Leitung und Mitarbeiter. In  dem fast dreistündigen Gespräch und anschließenden Rundgang wurden mit Gunnar Löwe, dem geschäftsführenden Gesellschafter die Auswirkungen der Gesundheitspolitik in der Praxis besprochen. Diskutiert wurde unter anderem über  die Ausbildung und den Mindestlohn in Pflegberufen, den Erhalt der Pflegeschule Rugenbarg  und  die Forderung für Heilberufe Pflegekammern zu errichten.

Das Scheel Altenpflegeheim ist eine Pflegeeinrichtung, in der gesunde sowie somatisch und psychisch erkrankte alte Menschen vollstationär gepflegt werden. Die Einrichtung hat sich auf die kompetente und fachlich erforderliche Versorgung körperlich pflegebedürftiger und dementiell erkrankter Bewohner spezialisiert. Neben den 80 Mitarbeitern werden 6 junge Leute für den Pflegeberuf ausgebildet und 3 sind in berufsbegleitenden Maßnahmen in der Einrichtung beschäftigt.

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Stadt auf gutem Wege, was die Versorgung mit Krippenplätzen betrifft, aber noch viel zu tun!

Kürzlich richtete das Stadtmagagzin folgende Frage an Werner Weiss, den Fraktionsvorsitzenden der CDU in der Bramstedter Stadtverordnetenversammlung:

„Wie sehen Sie die Versorgungsquote im U3-Bereich gerade im Hinblick auf die Attraktivität für junge Familien in Bad Bramstedt? Was ist gelungen, was fehlt noch?“

Nachfolgend seine Antwort:

Ab August  2013 gibt es auch einen gesetzlichen Anspruch auf Krippenplätze für Kinder unter 3 Jahren.  Ob die vorhandenen Plätze ausreichen, wird  sehr heiß diskutiert. Viele Gemeinden und Städte erwarteten den demographischen Wandel, doch in Südholstein traf dieser  Rückgang der Geburtenzahlen bislang nicht ein. Darüber können wir uns freuen, denn Kinder geben  unserer Stadt Zukunftsperspektiven.  Gute Kinderbetreuungseinrichtungen geben  Anreize für junge Familien, Bad Bramstedt als Wohnort zu wählen.

Die Stadt Bad Bramstedt ist bereits seit Jahren den gestiegenen Anforderungen nach bedarfsgerechten Kindergartenplätzen nachgekommen. Eine gute Trägervielfalt, verschiedene Angebote wie ein Waldkindergarten, Familiengruppen, Ganztagsangebote, Integrationsgruppen und Krippenplätze gehören bereits jetzt  schon zu dem Leistungsspektrum in Bad Bramstedt. Wir wissen jedoch, dass die Nachfrage für Krippenplätze stark ansteigt.  Der Neubau von 3 Krippengruppen wird ein Beitrag sein, die  geforderten 35 % an Krippenplätzen zu erreichen. Ergänzt wird dieses Angebot durch Tagesmütter, die in der Hauptsache Kinder unter 3 Jahren betreuen. Der natürlich darüber hinaus gehende Bedarf ist jedoch nur durch weitere Programme zum Neubau von Krippenplätzen und der notwendigen  Umstrukturierung von nicht mehr benötigten KITA Plätzen in den Kindergärten zu  erreichen.

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