CDU Bad Bramstedt initiiert Wirtschaftsdialog

CDU Bad Bramstedt initiiert Wirtschaftsdialog – Neuunternehmer und altansässige Firmen sollen erstmals in frischer Form Kontakt zur Verwaltung bekommen

Stefan Brumm (CDU-Fraktionssprecher in Bad Bramstedt)

„Wenn man in Bad Bramstedt ein Gewerbe anmeldet, bekommt man nicht einmal ein Infoblatt mit seinen zukünftigen Ansprechpartnern und hört auch danach nicht wieder etwas von der Verwaltung“. Diese Erfahrung musste Stefan Brumm selbst sammeln als er dieses Jahr ein Gewerbe an seinem Wohnsitz in Bad Bramstedt angemeldet hat und will das jetzt ändern. Deshalb stellt die CDU im Ausschuss für Wirtschaft, Finanzen und Tourismus den Antrag einen Wirtschaftsdialog Bad Bramstedt ins Leben zu rufen. Neue Gewerbetreibende wie auch alteingesessene Firmen sollen hier die Möglichkeit bekommen ihre Ansprechpartner persönlich kennen zu lernen, sich über die neuesten Entwicklungen der Stadt zu informieren und auch selbst direkt Wünsche zu äußern und damit Impulse zur Stadtentwicklung zu geben.

Merle Lauff, zugleich Mitglied im Fraktionsvorstand der CDU und stellvertretende Vorsitzende im Ausschuss für Finanzen, Wirtschaft und Tourismus betonte, dass es ihr persönlich ein Anliegen sei nicht nur den neuen Unternehmern am Ort zu helfen, sondern auch für Zufriedenheit bei den bereits länger ansässigen Firmen zu sorgen. „Für die Stadt ist es mindestens genauso wichtig, dass hier ansässige Unternehmen zufrieden sind und hier bleiben bzw. expandieren wie auch neue Unternehmen mit attraktiven Arbeitsplätzen nach Bad Bramstedt zu holen. Wer sich nicht um seine Unternehmen am Ort kümmert darf sich nicht wundern, wenn Arbeitsplätze und Steuereinnahmen eines Tages weg verlagert werden.“

Auf Vorschlag der CDU (Antrag im Ausschuss für Finanzen, Wirtschaft und Tourismus am 4.12.2018) soll der Wirtschaftsdialog zunächst als schlanke interaktive Kommunikationsbörse gestartet werden, bei der alle Teilnehmer in Gruppen sich an Infoinseln rotierend zu Themen wie Gewerbeflächen, Verkehr, Steuern und Gebühren oder Ansprechpartner in der Verwaltung oder auch Förderprogrammen informieren können. Eine Beteiligung von IHK, Stadtwerken und WZV ist ebenfalls angedacht um in kompakter und kurzweiliger Form den Firmenvertretern eine Vielzahl an Informationen bereitstellen zu können.

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