CDU unterstützt gymnasiale Oberstufe an der Auenlandschule

Tobias Rischer

Tobias Rischer

Kürzlich fragte das Stadtmagazin die CDU-Fraktion nach ihrer Position bezüglich der angestrebten gymnasialen Oberstufe an der Gemeinschaftschule Auenland und ob sie sich alternativ auch eine Kooperation mit dem Jürgen-Fuhlendorf-Gymnasium vorstellen könnte.

Hierzu Tobias Rischer, Kandidat zur Stadtverordnetenversammlung im Wahlkreis 9 (Bahnhofsschule):

Bad Bramstedt kann sich mit seinem Bildungsangebot sehen lassen. Unser Schulentwicklungskonzept mit den Ganztagsangeboten trägt Früchte, darüber freuen wir uns als CDU sehr. Als wachsende Stadt müssen wir mit Augenmaß unsere Schulen weiterentwickeln und den künftigen Anforderungen gerecht werden. Daher unterstützen wir selbstverständlich den Wunsch der Eltern, der Schüler, der Lehrer und des Schulverbandes, eine gymnasiale Oberstufe an der Auenlandschule einzurichten. Nur durch eine möglichst große Angebotsvielfalt können wir unseren Kindern optimale Bildungschancen bieten.

Der Ausbau wird jedoch nur realisierbar sein, wenn wir unsere Kräfte bündeln ohne aber die anderen Schulen zu benachteiligen. Wir prüfen derzeit, wie und in welchem Umfang eine Kooperation mit dem Jürgen-Fuhlendorf-Gymnasium möglich ist. Eine Zusammenarbeit hätte nicht nur den Vorteil, dass wir die Investitionen in die Raum- und Sachausstattung gering halten können, sondern beiden Schulen die Möglichkeit geben, Ihr Angebot zusätzlich zu erweitern.

Eines aber ist für die CDU maßgeblich: Die Oberstufe an der Auenlandschule darf nicht zu einer Schwächung des Gymnasiums führen – weder in der Ausstattung noch in der Lehrerversorgung. Hier steht das Land in der Pflicht. Wir werden streng darauf achten, dass unsere Schulen nicht gegeneinander ausgespielt werden.

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Reimer Böge stellt in der Segeberg Zeitung klar – keine Zwangsprivatisierung der Wasserversorgung!

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Reimer Böge zur Wasserversorgung in Bad Bramstedt

Reimer Böge und Christoph J. Lauff im Gespräch.

Reimer Böge und Christoph J. Lauff im Gespräch.

Vor einigen Tagen hatte unser Bad Bramstedter Kreistagskandidat Christoph J. Lauff Gelegenheit, mit Reimer Böge, dem am 16. März mit überragendem Ergebnis zum Landesvorsitzenden der CDU Schleswig-Holsteins gewählten EU-Politiker, ein Interview zum Thema Wasserversorgung in Bad Bramstedt zu führen. Dieses finden Sie nachfolgend in Auszuügen, das Interview in ganzer Länge können Sie auf www.christoph-lauff.de nachlesen.

„Trinkwasser als Handelsware“ – wie berechtigt sind die Sorgen derjenigen, die vor dem Hintergrund der EU-Konzessionsrichtlinie befürchten, dass Trinkwasser und Trinkwasserqualität Gegenstand unternehmerischer und damit primär am Gewinn orientierter Entscheidungen werden können?

Da kann ich zu allererst die aufgebrachten Gemüter beruhigen und Entwarnung geben: Die Wasserversorgung in Deutschland wird nicht zwangsprivatisiert! Die bisherige Berichterstattung in den Medien gab leider nicht ausreichend den wirklichen Diskussionsstand wieder, sondern verstärkte die öffentliche Beunruhigung. EU-Umweltkommissar Janez Potocnik und sein Binnenmarkt-Kollege Michel Barnier haben daher in  einer gemeinsamen Erklärung eine Klarstellung vollzogen. Demnach plant die EU-Kommission keine Zwangsprivatisierung der Wasserversorgung, vielmehr falle die Wasserversorgung ganz klar in die Freiheit der Mitgliedstaaten und die Autonomie der Kommunen. […] Die Kommunen können weiter frei darüber entscheiden, wie ihre Wasserversorgung organisiert wird. […]

Wie will die EU sicherstellen, dass durch die EU- Konzessionsrichtlinie hervorgerufene  Qualitäts- und Kostennachteile zu Lasten der Bürger beim Trinkwasser ausgeschlossen werden?

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Fracking und Trinkwasser: Das unsäglich falsche Spiel der Bramstedter SPD

werner-weiss-110x146Mit Befremden nimmt der Fraktionsvorsitzende der Bad Bramstedter CDU, Werner Weiß, die immer neuen Erklärungen der örtlichen SPD zum Thema Wasserversorgung und Fracking zur Kenntnis: „Ich habe den Eindruck, die SPD redet sich mittlerweile um Kopf und Kragen. Hier werden Entscheidungen aus dem Zusammenhang gerissen und eigene Standpunkte verschleiert. Ich bin erschrocken, wie die SPD mit den Bürgerinnen und Bürgern umgeht“.

Zum Thema der örtlichen Wasserversorgung habe der örtliche FDP-Bundestagsabgeordnete eigentlich schon vieles Richtige gesagt. Werner Weiß freue sich auf die Diskussion in der Stadtverordnetenversammlung und die Begründung der SPD. „Hier wird das Angstgebäude der SPD schnell einstürzen“, prophezeit Weiß. Es berühre ihn peinlich, wie die Orts-SPD versucht, Bundestag und Europaparlament zu spielen. Dabei scheine die SPD bei ihren Themen selbst den Überblick zu verlieren. So sei, entgegen aller Behauptungen der Orts-SPD, die SPD-Bundespartei keinesfalls grundsätzlich gegen Fracking.

„Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich habe nichts gegen unterschiedliche Standpunkte von Orts-, Landes- und Bundesebene. Das ist in einer Partei völlig normal, denn es gilt, unterschiedliche Interessen zu wahren. Das gilt besonders beim vielschichtigen Thema Fracking“, so Weiß. Aber hier versuche die Bad Bramstedter SPD ein Lügenbild zu errichten, als stehe die SPD Seit an Seit gegen Fracking.

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Herzlichen Glückwunsch, PHC!

Peter Harry heute 66Alt-Ministerpräsident Peter Harry Carstensen wird heute 66 Jahre, wir gratulieren ganz herzlich dazu! Der CDU-Ortsverband Bad Bramstedt wünscht ihm alles Gute und einen tollen Tag – und zu schade, dass wir keinen Ministerpräsidenten wie ihn mehr haben.

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