MissfeldtLiebe Bad Bramstedterinnen und Bad Bramstedter,

zur Kommunalwahl treten wir als Bad Bramstedter CDU mit einem starken, einem engagierten Team an – mit frischen Ideen, Sachverstand und Herzblut.

Bad Bramstedt geht es gut. Die städtischen Finanzen sind auf einem sehr guten Weg. Die Schulen sind modern ausgestattet. Wir unterstützen die Familien mit einem sehr guten Angebot an Kindertagesplätzen. Wir stärken unsere heimische Wirtschaft mit einer klugen Standortpolitik. Und wir setzen uns für unsere Seniorinnen und Senioren ein, die es gut in Bad Bramstedt haben sollen.

Unserer Stadt geht es deshalb so gut, weil wir als CDU seit Jahrzehnten Verantwortung tragen. Wir machen das gern und entwickeln unsere Politik nicht in den Hinterzimmern. Nein, wir sprechen mit unseren Nachbarn und bei vielen anderen Gelegenheiten und wissen, was die Menschen in Bad Bramstedt bewegt und was dieser Stadt gut tut.

Wir als CDU haben in den nächsten Jahren viel vor. Dazu haben wir ein engagiertes Wahlprogramm aufgelegt, dass wir gemeinsam mit Ihnen umsetzen wollen. Dazu ist aber eines nötig: Gehen Sie am 6. Mai zur Wahl und geben Sie der CDU Ihre Stimme. Jede Stimme ist wichtig und zählt! Wir gemeinsam für Bad Bramstedt.

Ihre Annegret Mißfeldt
Ortsvorsitzende der CDU Bad Bramstedt


 

CDU sehr erfreut über Entwicklung im neuen Gewerbegebiet

Die Bramstedter CDU freut sich über den guten Start beim Gewerbegebiet Süd. „Die Ansiedlung von Asklepios ist ein tolles Signal und zeigt, dass wir mit unserer mittelstandsfreundlichen Kommunalpolitik Arbeitsplätze nach Bad Bramstedt holen können“, sagt die CDU-Ortsvorsitzende Annegret Mißfeldt. Von Anbeginn sei die CDU vom Standort an der Umgehungsstraße überzeugt. „Nun gilt es, weitere Grundstücke zu vermarkten. Die Stadt blüht auf und man kann es richtig spüren. Unser jahrelanger Einsatz hat sich gelohnt.“

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Daniel Günther bei Haustürwahlkampf in Bad Bramstedt

Daniel Günther und Annegret Mißfeldt

Der CDU-Landesvorsitzende Daniel Günther kam bei strahlendem Kaiserwetter nach Bad Bramstedt. Am Mittwoch besuchte er Annegret Mißfeldt im Wahlkreis und ging mit ihr und weiteren Bürgerinnen und Bürgern von Haus zu Haus, um für eine starke CDU bei der Kommunalwahl zu werben. „Für uns ist das eine große Ehre aber auch ein gutes Zeichen. Die Landespolitik nimmt uns ernst. Es ist ganz toll, dass Daniel Günther bei uns ist“, sagte Annegret Mißfeldt.

Für die Bad Bramstedter CDU sei es ein großartiges Signal, dass die Landespolitik auch weiterhin ein offenes Ohr für die kleineren Städte habe. „Wir sind in einem guten Austausch und wir merken, dass Land und Kommunen gut zusammenarbeiten“. Für die Ortsvorsitzende ist die Kommunalwahl eine Richtungsentscheidung. „Wir haben ein engagiertes, ein starkes Team für Bad Bramstedt. Und: Wir wissen, wie wir Bad Bramstedt weiterentwickeln wollen. Das geht aber nur gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern. Wir kämpfen für eine starke CDU und ein starkes Bad Bramstedt“, so Mißfeldt.

Der CDU-Landesvorsitzende nahm sich über eine Stunde Zeit, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. „Eines ist sicher, Daniel Günther kommt an“, sagte Mißfeldt.

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Straßenausbaubeiträge abschaffen – niedrige wiederkehrende Beiträge einführen

„Wir wollen die Straßenausbaubeiträge abschaffen und hin zu einem gerechten System, den wiederkehrenden Beiträgen“, fordertder CDU-Stadtverordnete Raimer Fülscher. Die bisherige Regelung zu den Straßenausbaubeiträgen habe in der Vergangenheit zu massiven Ungerechtigkeiten geführt, „sie war auch nicht transparent“, so der Bauexperte.

In den kommenden Jahren werde die Stadt weiterhin große Anstrengungen unternehmen und in den Erhalt und den Ausbau des städtischen Straßennetzes investieren. Auf die Einnahmen aus der bisherigen Satzung könne daher nicht verzichtet werden. „Eines ist klar, egal ob mit oder ohne Beiträge: Die Bürger zahlen den Ausbau der Straßen. Die wiederkehrenden Beiträge sind dabei transparenter und durch die regionale Differenzierung gerechter, als wenn alle Bürger alle Straßen zahlen müssen“, sagt Fülscher. Er denke dabei an die großen Gewerbegebiete mit Schwerlastverkehr, „die Erneuerung soll dann allein durch Beiträge aus diesem Gebiet mitfinanziert werden und nicht durch die Bürger, die in den normalen Wohnstraßen wohnen“, sagt Fülscher.

Bei den wiederkehrenden Beiträgen wird Bad Bramstedt in verschiedene Gebiete eingeteilt, in denen die Beiträge erhoben werden. „Aber auch nur, wenn etwas passiert, sonst wird nicht gezahlt. Und: In Städten, die bereits umgestellt haben, reden wir von rund 50 Euro im Jahr und Gründstück. Das ist nachhaltig“, so der Bad Bramstedter. Andere Kompensationsmöglichkeiten (wie die Erhöhung anderer Abgabensätze oder gar Kürzungen in den Bereichen Bildung, Sport oder Kultur) lehnt die CDU entschieden ab.

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Frühlingsempfang der CDU Bad Bramstedt mit Innenminister Hans-Joachim Grote

Fröhliche Talkrunde mit Merle Lauff, Jasmina Laumann, Annegret Mißfeldt, Ole-Christopher Plambeck MdL und Innenminister Hans-Joachim Grote (von links).

Die junge Union war im Kaisersaal stark vertreten.

Bad Bramstedt. Am  Montag, trafen sich im Kaisersaal ca. 150 Gäste  und CDU Mitglieder zum  Frühlingsempfang der CDU Bad Bramstedt. Zahlreiche Mitglieder der Jungen Union waren aus ganz Schleswig-Holstein zu dem Politikevent angereist  und das Grußwort des  JU Landesvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Tobias Loose zum Zusammenwirken der Generationen in der CDU Familie  wurde heftig beklatscht. Sehr viel Beifall erhielt  auch der Landtagsabgeordnete und Landesvorsitzende  der Kommunalpolitischen Vereinigung Ole-Christopher Plambeck für seine Rede über das Miteinander von Kommunal- und Landespolitik. Die CDU-Ortsvorsitzende und Bürgervorsteherin Annegret Mißfeldt moderierte gut gelaunt die Veranstaltung und erinnerte an die Erfolge der CDU in der laufenden Wahlperiode und blickte sehr zuversichtlich auf die Kommunalwahl am 6. Mai 2018. Mit Merle Lauff, Jonas Hövermann und Stefan Nawrath schickt die CDU Bad Bramstedt gleich drei Direktkandidaten von der Jungen Union neben einigen erfahrenen Kommunalpolitikern ins Rennen. Im gesamten Kreis Seeberg sind es 25 JU’ler, die zur Kommunalwahl antreten.

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Kulturpreis 2018

 

Auch dieses Jahr hat die CDU Bad Bramstedt wieder Ihren mit 200€ dotierten Kulturpreis verliehen. Annegret Mißfeldt, die Vorsitzende der CDU Bad Bramstedt , konnte dieses Jahr den Preisträger Ulf Lauenroth mit dem Preis überraschen. Dieser wusste im Vorwege noch gar nichts von seinem Glück und durfte mit allen Anwesenden den Gewinner erraten. Mit den Worten :„Es ist eine männliche, einzelne Person. Diese Person hat wie kein Anderer hier im Saal die Musik zu seinem Lebensmittelpunkt gemacht“ , verriet die Vorsitzende erste Informationen. Nachdem der Gewinner erraten wurde, war die Überraschung bei Allen um so größer.

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Die CDU Bad Bramstedt tritt mit dynamischem Team zur Kommunalwahl an!

 

Bürgervorsteherin Annegret Mißfeldt (Listenplatz 1), erster stellvertretender Bürgermeister Burkhard Müller (Listenplatz 3) und Gastredner Ole-Christopher Plambeck MdL.

Die CDU Bad Bramstedt tritt mit einen dynamischen Team zur Kommunalwahl an! Anpacken für Bad Bramstedt!

Bad Bramstedt – Auf ihrer Mitgliederversammlung im Café Gripp am Bleeck in Bad Bramstedt stellten die Bad Bramstedter Christdemokraten am Donnerstag, den 18.01. 2018 in einem harmonischen Verlauf ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 6. Mai auf.

Die CDU-Ortsvorsitzende und Bürgervorsteherin Annegret Mißfeldt eröffnete die Sitzung mit einem Zitat von Daniel Günther: „Die CDU ist wie keine andere Partei in der Kommunalpolitik verwurzelt. Wir wollen unsere Position als stärkste politische Kraft verteidigen“. Annegret Mißfeldt skizzierte die Erfolge der CDU in der laufenden Wahlperiode und blickte sehr zuversichtlich auf die Kommunalwahl. Dazu erklärt die CDU-Ortsvorsitzende: „Die CDU trägt seit vielen Jahren Verantwortung für unsere Stadt. Wir tun es gern und wenn ich in unsere bunte Runde schaue, freue ich mich auf die kommenden fünf Jahre. Wir haben ein spannendes Team, das sich heute zur Wahl stellt. Junge, Alte, Arbeitende und Studierende – Menschen, die mit ihrer Familie mitten im Leben stehen und unserem Ortsverband ein Gesicht geben. Und was mir besonders wichtig ist: Es sind erfahrene und frische Kandidatinnen und Kandidaten, die sich mit ihrer ganz unterschiedlichen Biografie und Sachverstand für unsere Stadt einsetzen wollen.“ Insbesondere auch jungen Menschen wird in der CDU Bad Bramstedt die Chance gegeben, sich in die Kommunalpolitik einzubringen. Mit Merle Lauff, Jonas Hövermann und Stefan Nawrath stellt die CDU Bad Bramstedt gleich drei Direktkanddaten von der Jungen Union auf.

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Ole Plambeck – Die Grundsteuerreform muss sofort angepackt werden!

Ole-Christopher Plambeck   10.04.2018

Ole-Christopher Plambeck, finanzpolitischer Sprecher der CDU Fraktion

Die Grundsteuerreform muss sofort angepackt werden!

Zum heutigen (10. April 2018) Urteil des Bundesverfassungsgerichtes erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Ole-Christopher Plambeck:

„Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil die Regelungen des Bewertungsgesetzes zur Einheitsbewertung von Grundvermögen in den „alten“ Bundesländern für verfassungswidrig erklärt. Das Gericht sieht keine ausreichende Rechtfertigung am Hauptfeststellungszeitpunkt 1964 zur Bewertung des Grundvermögens festzuhalten und hat den Gesetzgeber aufgefordert bis Ende 2019 eine Neuregelung zu treffen.Die verfassungswidrigen Regelungen dürfen bis spätestens Ende 2024 angewendet werden.

Daraus ergibt sich, dass der Gesetzgeber umgehend handeln muss. Die Grundsteuer ist nicht nur einer der wichtigsten, sondern auch die sicherste und planbarste Einnahmequelle für unsere Kommunen. Rund 440 Mio. Euro nehmen die Kommunen in Schleswig-Holstein mit der Grundsteuer ein.“

Daher fordert Plambeck ein sofortiges Handeln, um eine Neuregelung der Grundsteuer auf den Weg zu bringen, damit die Kommunen Planungssicherheit bekommen. „Eine Neuregelung muss beinhalten, dass die Grundsteuer mit relativ geringem Aufwand ermittelt werden kann. Es sollte auf bereits bestehende bzw. automatisch generierte Daten zurückgriffen werden können, um die Bemessungsgrundlage zu ermitteln. Die Grundsteuer könnte als kommunale Steuer auch landesspezifisch ausgestaltet werden. Wichtig ist, dass die Kommunen weiterhin im Rahmen ihrer Selbstverwaltung den Hebesatz selbst bestimmen können und dass die Neugestaltung aufkommensneutral ausgestaltet wird“, so Plambeck abschließend.

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Wählen SIE doch wann Sie wollen

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