Liebe Bad Bramstedterinnen und Bad Bramstedter,

herzlich willkommen auf den Seiten der CDU Bad Bramstedt. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über unsere Politik, unsere Ideen und über die Menschen, die sich in der CDU für unsere Stadt engagieren – mit Sachverstand und Herzblut.

Bad Bramstedt geht es gut. Unsere Stadt wächst. Die Schulen sind modern ausgestattet. Wir unterstützen die Familien mit einem sehr guten Angebot an Kindertagesplätzen. Wir stärken unsere heimische Wirtschaft mit einer klugen Standortpolitik. Und wir setzen uns für unsere Seniorinnen und Senioren ein, die es gut in Bad Bramstedt haben sollen.

Unserer Stadt geht es deshalb so gut, weil wir als CDU seit vielen Jahren Verantwortung tragen. Wir machen das gern und entwickeln unsere Politik nicht in den Hinterzimmern. Wir sprechen mit unseren Nachbarn und bei vielen anderen Gelegenheiten und wissen, was die Menschen in Bad Bramstedt bewegt und was dieser Stadt gut tut. Daher: Nutzen Sie die Kontaktmöglichkeiten auf diesen Seiten, bringen Sie sich ein.

Wir als CDU haben auch in den nächsten Jahren viel vor. Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen alles für unsere Stadt zu geben.

Ihre Annegret Mißfeldt
Ortsvorsitzende der CDU Bad Bramstedt


 

Reimer Boege – Der Film-Hit vom CDU Landesparteitag

Beide Filme sind schon mal auf www.cdu-segberg.de

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Manfred Weber dankt Reimer Böge

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Video – Ministerpräsident Daniel Günther dankt Reimer Böge

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Investitionsoffensive für das UKSH

Ole-Christopher Plambeck, finanzpolitischer Sprecher

Zum Zukunftspakt UKSH erklärt der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck MdL:

„Mit dem „Zukunftspakt UKSH“ erhält das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) langfristige Sicherheit. Damit steht der einzige Maximalversorger im Land auf gesunden Beinen. Dies ist für die Kliniken, Mitarbeiter und Patienten von großer Bedeutung. Im Mittelpunkt des Universitätsklinikums muss die medizinische Versorgung stehen.

Um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch zukünftig attraktive Arbeitsbedingungen zu bieten, hat das UKSH dafür zugesagt, in den kommenden zwei Jahren mit einem neuen Arbeitszeitmodell in die Pilotphase zu gehen. Ziel des UKSH ist es, mit der Arbeitnehmervertretung zu vereinbaren, das schwedische Arbeitszeitmodell „3 Tage arbeiten – 3 Tage frei“ zunächst für 2 Jahre an ausgewählten Stationen und Bereichen zum Zwecke der Evaluation einzuführen.

Mit dem „Zukunftspakt UKSH“ übernimmt das Land finanzielle Verantwortung für bereits getätigte und noch anstehende Investitionsmaßnahmen und sichert dem UKSH ein aufwachsendes Budget für Investitionen zu. Hinzu kommen die Entlastung von Zahlungsverpflichtungen und eine Schuldenübernahme bis 2022 in Höhe von rund 341 Mio. Euro.

Durch die in diesem Jahr fertiggestellten Neubauten in Kiel und Lübeck ist das UKSH räumlich sehr gut aufgestellt. Dies ist eine deutliche Verbesserung für eine möglichst optimale Versorgung der Patienten aus dem ganzen Land. Das UKSH ist für die medizinische Versorgung unseres Landes von hoher Bedeutung. Mit dem Zukunftspakt wollen wir dies langfristig absichern. Das Land erbringt mit insgesamt rund einer Milliarde Euro eine sehr große finanzielle Leistung für die medizinische Versorgung im Land.“

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Gero Storjohann zum 30. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer im Kloster Zarrentin

Gero und Maren Storjohann auf der zentralen Veranstaltung zum Mauerfall im Kloster Zarrentin

Dieser Tag erinnert uns daran, was Menschen mit ihrem Mut vollbringen können. Diesen Menschen sagen wir heute Danke,

Es war ein großer Glücksfall, dass in diesem Augenblick Helmut Kohl Bundeskanzler war.

Als Politiker hatte er gute Kontakte zu unseren westlichen Partnern und in die damalige Sowjetunion aufgebaut. Als Historiker wusste er um den Wankelmut der Weltgeschichte. Und als Christdemokrat besaß er jenen Glauben, an dem die CDU immer festgehalten hat: den Glauben an die deutsche Wiedervereinigung.

Dass sich viele Ostdeutsche selbst für Bürger zweiter Klasse halten, hat sicher auch seinen Grund. All dies wird sich ändern, ja verwachsen. Es werden Generationen kommen, die nicht mehr in Ost und West denken. Die auch diese Grenze überwinden

Ja, wir wollen als CDU unser Land gestalten, wir wollen Zukunft gestalten. Und dabei wissen wir: Das wird uns nur aus der Mitte heraus gelingen. Zukunft macht man nicht mit links, und Zukunft macht man nicht mit rechts.

Angesichts vieler Polarisierungen in unserem Land brauchen wir eine Kraft, die aus der Mitte heraus zusammenführt. Und diese Kraft – das ist die CDU. Weil es um die Zukunft geht, weil es um unsere Grundsätze geht, weil es um unsere Werte geht, sagen wir ohne Wenn und Aber: Keine Zusammenarbeit mit der Linkspartei; keine Zusammenarbeit mit der AfD.

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